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	<title>madapez&#187; madapez.com befasst sich mit Linux mint, Kurzgeschichten, Freizeit und alles Kreativ-e</title>
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	<description>IT, Linux, Web und Kreatives aus der Sicht eines verrückten Affen</description>
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		<title>Howto: Automatische Konfiguration des Cisco IP Communicator in einer Windows-Domäne</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cisco IP Communicator erlaubt in der Default-Einstellung lediglich dem Administrator die Konfiguration des Gerätenamens. Somit kann sich ein Benutzer nicht beliebig an jedem Rechner anmelden. Wenn ein Benutzer den Arbeitsplatz wechselt, muss der Administrator den Cisco IP Communicator erneut konfigurieren. Das Recht auf die Registry Der Cisco IP Communicator speichert seine Konfiguration im Schlüssel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Cisco IP Communicator</strong> erlaubt in der Default-Einstellung lediglich dem Administrator die Konfiguration des Gerätenamens. Somit kann sich ein Benutzer nicht beliebig an jedem Rechner anmelden. Wenn ein Benutzer den Arbeitsplatz wechselt, muss der Administrator den Cisco IP Communicator erneut konfigurieren.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<h2>Das Recht auf die Registry</h2>
<p>Der <strong>Cisco IP Communicator</strong> speichert seine Konfiguration im Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator]. Unter „Hostname“ findet sich der Gerätename wieder. Ändert man diesen Eintrag in der Registry per Hand  auf ein anderes Gerät (welches natürlich in der <strong>Cisco Unified Communication-Lösun</strong>g angelegt sein muss) , startet der Cisco IP Communicator mit einer anderen <strong>Gerätekonfiguration</strong>.</p>
<p>Warum kann der Benutzer diese Einstellung jedoch nicht selber ändern? Der Benutzer hat lediglich auf einen kleinen Teil der Registry Rechte: [HKEY_CURRENT_USER]. Der IP Communicator speichert seine Konfiguration jedoch dort wo der Benutzer keine Rechte hat: [HKEY_LOCAL_MACHINE].</p>
<p>Navigiert man als Admin im Registry Editor (regedit) zum Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator] und klickt mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel „Communicator“ kann man die Berechtigungen für diesen Schlüssel ändern.</p>
<p>Man kann nun bestimmten Domänen-Benutzern oder Gruppen das Recht geben die Werte unterhalb dieses Schlüssels zu ändern. Sollen alle Benutzer der Domäne dieses Recht haben, so gibt man der Gruppe „Domänen-Benutzer“ Vollzugriff auf den Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator].</p>
<p>Loggt man sich nun am Rechner als normaler Benutzer ein, ermöglicht der Cisco IP Communicator die Konfiguration verschiedener Einstellungen. Der Benutzer kann nun also selber einen Gerätenamen festlegen.</p>
<p>Diesen Vorgang muss man für jeden Client wiederholen, dessen IP Communicator automatisch konfiguriert werden soll.</p>
<h2>Gerätekonfiguration per Gruppenrichtlinie</h2>
<p>Um den Benutzer nun nicht mit der Konfiguration des IP Communicator zu überfordern (ist auch nicht seine Aufgabe), erstellen wir in einer beliebigen Organisationseinheit eine neue Gruppenrichtlinie.</p>
<p>Diese bearbeiten wir und navigieren zu Benutzerkonfiguration -&gt; Windows-Einstellungen -&gt; Skripts (Anmelden/Abmelden). Mit einem Doppelklick auf Anmelden öffnen wir die „Eigenschaften von Anmelden“. Mit einem Klick auf „Dateien anzeigen“ öffnen wir den Ordner in dem wir unser Startskript ablegen müssen.</p>
<p><strong>C:\WINDOWS\SYSVOL\sysvol\&lt;domain&gt;\Policies\{95B622F1-284B-4EA5-9B6B-C4D73BDD0678}\User\Scripts\Logon</strong></p>
<p>Dieser Pfad ist ein spezieller Pfad. Er ist für jeden Domänen-Benutzer freigegeben. Skripte die dort liegen, sind also für jeden Benutzer oder Client zugänglich. Der Ordner mit den geschweiften Klammern „{}“ repräsentiert die erstellte Gruppenrichtlinie. Darunter ist die Gruppenrichtlinienspezifische Ordnerstruktur zu finden.</p>
<p>Wir erstellen eine neue Datei mit dem Namen „softphone.bat“ und kopieren folgenden Inhalt in die Datei:</p>
<p><strong>echo REGEDIT4 &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
echo [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator] &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
echo &#8220;Hostname&#8221;= &#8220;IPC%USERNAME%&#8221; &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
regedit /s %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
del %TEMP%\%USERNAME%.reg</strong></p>
<p>Was wird hier gemacht? Das Skript erstellt eine Registry-Datei im „%TEMP%-Dir“ des Benutzers, füllt diese mit dem bereits bekannten Schlüssel (s.o.) aus der Registry und ändert den „Hostname“ in „IPC%USERNAME%“ (IPCDomänenuser).  Anschließend wird die Registry-Datei ausgeführt und gelöscht.</p>
<p>Dieses Skript setzt natürlich voraus, dass der Gerätename den Domänen-Benutzernamen beinhaltet. Das Skript kann natürlich auf die eigenen Anforderungen angepasst werden.</p>
<p>Wir schließen die Datei, klicken im Fenster „Eigenschaften von Anmelden“ auf Hinzufügen, suchen unsere grade erstellte Datei und wählen diese aus. Anschließend wird der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor beendet.</p>
<p>Auf dem Testclient führen wir ein „gpupdate /force“ in der Kommandozeile aus, ändern das Gerät im IP Communicator auf einen beliebigen Wert, loggen uns aus und als normaler User wieder an.</p>
<p>Nun sollte der IP Communicator automatisch konfiguriert sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: avi to jpeg &#8211; mit MPlayer Bilder aus Videos extrahieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den MPlayer benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu">MPlayer</a> benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei Hinsicht bearbeiten, konvertieren und eben auch Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg). Es wird ein Linux Mint 7 eingesetzt, der Lösungsweg sollte jedoch für alle auf Debian basierenden Distributionen wie beispielsweise Ubuntu identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-309"></span></p>
<h2>1. Der Linux-Weg</h2>
<p>In der Shell folgende Befehle ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<h2>2. Der Windows-Weg</h2>
<p style="text-align: justify;">Von <a href="http://oss.netfarm.it/mplayer-win32.php">dieser Seite</a> den MPlayer/MEncoder (aktuell <a href="http://sourceforge.net/projects/mplayer-win32/files/MPlayer%20and%20MEncoder/revision%2029851">Download MPlayer/MEncoder svn rev 29851 &#8211; 11/08/2009</a>) herunterladen und an einen Ort der Wahl extrahieren. Nun in der Kommandozeile in den extrahierten Ordnern wechseln und anschliessend folgenden Befehl in der Kommandozeile ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<p>Es wird davon ausgegangen, dass sich das Video im extrahierten Ordner befindet. Ist dem nicht so, anstatt von test.avi den kompletten Pfad angeben.</p>
<h2>3. Tipps und Tricks</h2>
<p style="text-align: justify;">Standardmässig legt MPlayer die erzeugten Bilder in dem Pfad ab aus dem es aufgerufen wird. Folgender Befehl hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> test.avi</pre></div></div>

<p>Unter Windows standen die extrahierten Bilder auf dem Kopf. Folgendes hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi</pre></div></div>

<h2>4. Dokumentation</h2>
<p style="text-align: justify;">Da man mit dem MPlayer bzw. dem MEncoder noch viel mehr anstellen kann verweise ich hier mal auf die <a title="MPlayer Dokumentation" href="http://www.mplayerhq.hu/DOCS/HTML/en/index.html">Dokumentation</a>. Linuxern hilft ein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments. Viel Spass!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Linux Mint 7 in einer Windows Domäne</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[domÃ¤ne]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein. 1. Installation und Konfiguration von likewise-open Mit dem Paket likewise-open vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Installation und Konfiguration von likewise-open</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Paket <a title="likewise-open" href="http://www.likewise.com/products/likewise_open/" target="_blank">likewise-open</a> vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist ein Produkt von der gleichnahmigen Firma likewise. Hiermit können wir durch eine einfache Paketinstallation die Integration der Linux-Mint-Workstations vornehmen. Die Features von likewise sind:<span id="more-189"></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Joins non-Windows systems</strong> to Active Directory domains in a single step from the command line or from a GUI</li>
<li><strong>Authenticates users</strong> with a single user name and password on both Windows and non-Windows</li>
<li><strong>Enforces the same password</strong> policies for non-Windows users and Windows users</li>
<li><strong>Supports multiple forests</strong> with one-way and two-way cross forest trusts</li>
<li><strong>Caches credentials</strong> in case your domain controller goes down</li>
<li><strong>Provides single sign-on</strong> for SSH and Putty</li>
<li><a href="http://kganugapati.wordpress.com./"><strong>Next-generation authentication engine</strong></a> that supports Kerberos, NTLM, and SPNEGO</li>
<li><strong>No schema changes</strong> to Active Directory required</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer gefallen an Likewise-open gefunden hat, sollte sich Likewise Enterprise anschauen. Die Feature-Liste ist um einiges grösser und sorgt auch dafür, dass die User-IDs und Group-IDs im Active Directory vorliegen (Likewise-Open bietet diese Option nicht). Hier ein paar Auszüge:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Centralized administration including user provisioning and deprovisioning for Linux, UNIX and Mac OS X.</li>
<li>Only solution with a flexible deployment model that allows you to extend the AD schema or not – but maintain full product functionality either way</li>
<li>Likewise Cell Technology allows custom mapping of an AD-user to a set of UNIX attributes and can provide users with different primary and second group memberships on different machines.</li>
<li>Leader in Group Policy support with 50+ policies – including policies for Security, Authentication and Identification, Logon, Display, Message, Logging and Audit, File System, and Tasks.</li>
<li>Full Integration with the Group Policy Management Console and Group Policy Object Editor.</li>
<li>Enables one to many management of UNIX, Linux and Mac configuration settings.</li>
<li>Import Linux, UNIX, and Mac OS X passwd and group files &#8212; typically /etc/passwd and /etc/group &#8212; and automatically map UIDs and GIDs to users and groups defined in Active Directory.</li>
<li>Generate a Windows automation script to associate the Unix and Linux UIDs and GIDs with Active Directory users and groups.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wir installieren 2 Pakete: likewiese-open und likewise-open-gui. Beide in der Version 5. Die Pakete die aufgrund von Abhängigkeiten von likewise installiert werden sollen, installieren wir auch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install.png"><img class="size-medium wp-image-205" title="likewise-open 5 gui install" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install-300x225.png" alt="Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren</p></div>
<p>Anschliessend starten wir die likewise-open-gui indem wir im Suchfeld &#8220;active directory&#8221; eingeben und auf &#8220;Active Directory membership&#8221; clicken.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_194" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7.png"><img class="size-medium wp-image-194" title="join active directory linux mint 7" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7-300x225.png" alt="join active directory linux mint 7" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">join active directory linux mint 7</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Linux Mint 7 fordert uns auf unser sudo-Passwort einzugeben.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_195" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks.png"><img class="size-medium wp-image-195" title="linux mint 7 administrative tasks" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks-300x225.png" alt="linux mint 7 administrative tasks" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">linux mint 7 administrative tasks</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nach Eingabe des Passworts erfolgt folgender Bildschirm.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_197" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership.png"><img class="size-medium wp-image-197" title="likewise ad settings" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership-300x224.png" alt="active directory membership" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">active directory membership</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">HIer geben wir zusätzlich zum &#8220;Computer name&#8221; den vollen Namen der Windows-Domäne ein und klicken auf &#8220;Join Domain&#8221;. Anschliessend erscheint ein Fenster bei dem wir als User einen Domänen-Administrator  und das zugehörige Passwort angeben. Nun wird man Zeuge wie der Gnome sich neustartet. Es ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich Tastatureingaben zu machen. Also wird die  Linux-Mint-Workstation neu gestartet. Sollte bei dir nach dem Hinzufügen der Linux-Mint-Workstation in die Windows-Domäne nichts passieren: auch gut.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. An der Linux-Workstation (Windows-Domäne) anmelden</h2>
<p style="text-align: justify;">Anmelden können wir uns jetzt mit unserem Domänen-Account. Und zwar in der Schreibweise &#8220;domäne\domänen-account&#8221;, wie man es in einer Windows-Domäne gewohnt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Solltest du dich nicht anmelden können, überprüfe die Uhrzeit auf deinen Linux-Mint-Workstations. Die Uhrzeiten auf den Mint-Workstations und dem Domaincontroller dürfen sich bis zu 5 min (Standardwert, je nach Einstellung des AD) unterscheiden. Ist der Zeitunterschied grösser, schlägt der Login fehl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Home Directory</h2>
<p>Standardmäßig befindet sich das Home Directory in /home/&lt;Domänen-Name&gt;/&lt;Domänen-Benutzer&gt; (Bsp.: /home/KIK/franzi)</p>
<p>Möchte man diese Vorgabe ändern, ändert man in der Datei /etc/likewise-open5/lsassd.conf den Wert für homedir-template = %H/%D/%U nach belieben. %H ist ein Platzhalter für /home, %D für die Windows-Domäne und %U für den Benutzer-Namen.</p>
<h2>4. Fazit</h2>
<p>Deine Linux-Mint-Workstation ist nun in der Windows-Domäne. Domänen-Benutzer können sich anmelden und darauf arbeiten. Sie haben Zugriff auf alle Freigaben im Netz ohne zusätzlichen Authentifikationsvorgang dank SSO. Wie man die Userlaufwerke automatisch ins Home-Dir mappt, zeige ich dir ein anderes mal.</p>
<p>Fragen, Kritik und Anregungen bitte in die Comments!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Linux Mint 7 Gloria: ein Linux für Windows Benutzer</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/linux-mint-7-glori-windows-benutzer/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist für mich lange Zeit ein Server-Betriebssystem gewesen. Mit der Entdeckung von Linux-Mint 7 (Gloria) hat sich meine Meinung geändert. Diese Distribution ist ein wirklicher Windows-Ersatz - zumindest im Büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Linux</strong> ist für mich lange Zeit ein Server-Betriebssystem gewesen. Mit der Entdeckung von <strong>Linux Mint 7 (Gloria)</strong> hat sich meine Meinung geändert. Diese Distribution ist ein wirklicher Windows-Ersatz &#8211; zumindest im Büro.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Linux Mint 7 Gloria &#8211; Durch Zufall entdeckt</h3>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, ich arbeite seit Jahren mit <strong>Linux</strong> und habe mir schon die ein oder andere <strong>Distribution</strong> angeschaut, aber <strong>Linux Mint</strong> ist vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich war auf Arbeit angenervt von meinem <strong>Windows XP</strong> und bin zufällig auf den <a title="Linux Distribution Choser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de" target="_blank">Linux Distribution Choser</a> gestossen. Am Ende stand fest: <strong>Ubuntu</strong> oder <strong>Linux Mint</strong>. Da ich <strong>Ubuntu</strong> schon getestet hatte und mir die Oberfläche nicht gefiel, stand für mich nach einer kurzen Recherche fest: ich steige auf <strong>Linux Mint</strong> um.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Linux Mint ist Ubuntu &#8211; und auch wieder nicht</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Linux Mint</strong> basiert auf <strong>Ubuntu 9.04</strong> (nutzt somit die Ubuntu Paketquellen)  und unterscheidet sich somit nur in wenigen Punkten vom Vatersystem. Doch diese Punkte machen den Unterschied aus:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>mintMenu </strong>
<div id="attachment_70" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/mintMenu1.jpg"><img class="size-medium wp-image-70" title="Linux Mint 7 mintMenu" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/mintMenu1-300x233.jpg" alt="Linux Mint 7 mintMenu" width="300" height="233" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 mintMenu</p></div>
<p><strong> </strong>Das mintMenu ähnelt dem <strong>Vista</strong>-Startmenü. Nachdem man auf den Menubutton geklickt hat, kann man nun lostippen und das gewünschte Programm eingeben. Im Menu werden die Programme dann nach der Eingabe gefiltert.</li>
<li><strong>Panels<br />
</strong></p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux_mint_7_Taskleiste_Panel.jpg"><img class="size-medium wp-image-71" title="Linux mint 7 Taskleiste Panel" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux_mint_7_Taskleiste_Panel-300x81.jpg" alt="Linux mint 7 Taskleiste Panel" width="300" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">Linux mint 7 Taskleiste Panel</p></div>
<p>Die aus <strong>Windows</strong> bekannt Taskleiste wurde vom Look &amp; Feel her nachgebildet, heisst hier jedoch Panel. Offene Programme kann man ähnlich der Taskleiste in <strong>Windows</strong> im Panel auswählen. Das Panel bietet ebenfalls die Funktion der Taskleiste, offene Programme im Tray abzulegen. Wie die Funktion hier heisst, ist mir noch unbekannt.</p>
<div id="attachment_74" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Panel-Objekte.jpg"><img class="size-medium wp-image-74" title="Linux Mint 7 Panel Objekte" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Panel-Objekte-300x94.jpg" alt="Linux Mint 7 Panel mit Objekten" width="300" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 Panel mit Objekten</p></div>
<p>Man kann beliebig viele Panels auf dem Desktop platzieren und mit vielen verschiedenen Objekten befüllen.</li>
<li><strong>Kontrollzentrum</strong>
<div id="attachment_75" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Kontrollzentrum.jpg"><img class="size-medium wp-image-75" title="Linux Mint 7 Kontrollzentrum" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Kontrollzentrum-300x254.jpg" alt="Linux Mint 7 Kontrollzentrum" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 Kontrollzentrum</p></div>
<p>Das Kontrollzentrum ist ähnlich der Systemsteuerung von <strong>Windows</strong> aufgebaut. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, dass Änderungen sofort durchgeführt werden und man diese nicht durch &#8220;übernehmen&#8221; oder &#8220;ok&#8221; bestätigen muss.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Arbeit ist <strong>Linux Mint 7</strong> super geeignet. Man kann es sich so konfigurieren, dass man eine Vielzahl der Tätigkeiten die man als Systemadministrator in einer <strong>Windows-Domäne</strong> erleigen muss, aus dem Linux heraus erledigen kann. Für alle anderen Aufgaben muss eine Virtuelle Maschine mit Windows her. Hier bietet sich Virtualbox in der Version 3 an, da in der Version das Bridged Networking ohne Zusatzaufwand konfiguriert werden kann. Als Programmierer ist es eh sinnvoller, ein Linux-Kiste sein eigen zu nennen. Der Nährboden für alle Open-Source-Entwickler-Tools ist fruchtbarer &#8211; man kann alle Dienste zum testen lokal betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Hause würde ich <strong>Linux Mint 7</strong> bisher noch nicht einsetzen. Dort benötige ich viel zu viele <strong>Windows</strong>-Spielereien und bin Vista-verwöhnt. Mit der Zeit könnte sich das allerdings ändern. In Hinblick auf die Zockerschwäche von Linux ist dies jedoch sehr unwahrscheinlich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Deine Meinung</h3>
<p style="text-align: justify;">Du benutzt auch <strong>Linux Mint 7</strong>? Wie findest du diese <strong>Linux Distribution</strong>? Schreibs in die Comments! Ich bin gespannt!</p>
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