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Howto: Automatische Konfiguration des Cisco IP Communicator in einer Windows-Domäne

Hallo Besucher, schön dass du hier hergefunden hast. Ich hoffe dir gefällt was du hier liest und schaust ab sofort öfter vorbei. Viel Spass! Daniel

Der Cisco IP Communicator erlaubt in der Default-Einstellung lediglich dem Administrator die Konfiguration des Gerätenamens. Somit kann sich ein Benutzer nicht beliebig an jedem Rechner anmelden. Wenn ein Benutzer den Arbeitsplatz wechselt, muss der Administrator den Cisco IP Communicator erneut konfigurieren.

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Howto: avi to jpeg – mit MPlayer Bilder aus Videos extrahieren

Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den MPlayer benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei Hinsicht bearbeiten, konvertieren und eben auch Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg). Es wird ein Linux Mint 7 eingesetzt, der Lösungsweg sollte jedoch für alle auf Debian basierenden Distributionen wie beispielsweise Ubuntu identisch sein.

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Howto: Linux Mint 7 in einer Windows Domäne

Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein.

1. Installation und Konfiguration von likewise-open

Mit dem Paket likewise-open vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist ein Produkt von der gleichnahmigen Firma likewise. Hiermit können wir durch eine einfache Paketinstallation die Integration der Linux-Mint-Workstations vornehmen. Die Features von likewise sind: Read more »

Linux Mint 7 Gloria: ein Linux für Windows Benutzer

Linux ist für mich lange Zeit ein Server-Betriebssystem gewesen. Mit der Entdeckung von Linux Mint 7 (Gloria) hat sich meine Meinung geändert. Diese Distribution ist ein wirklicher Windows-Ersatz – zumindest im Büro.

Linux Mint 7 Gloria – Durch Zufall entdeckt

Zugegeben, ich arbeite seit Jahren mit Linux und habe mir schon die ein oder andere Distribution angeschaut, aber Linux Mint ist vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich war auf Arbeit angenervt von meinem Windows XP und bin zufällig auf den Linux Distribution Choser gestossen. Am Ende stand fest: Ubuntu oder Linux Mint. Da ich Ubuntu schon getestet hatte und mir die Oberfläche nicht gefiel, stand für mich nach einer kurzen Recherche fest: ich steige auf Linux Mint um.

Linux Mint ist Ubuntu – und auch wieder nicht

Linux Mint basiert auf Ubuntu 9.04 (nutzt somit die Ubuntu Paketquellen)  und unterscheidet sich somit nur in wenigen Punkten vom Vatersystem. Doch diese Punkte machen den Unterschied aus:

  • mintMenu
    Linux Mint 7 mintMenu

    Linux Mint 7 mintMenu

    Das mintMenu ähnelt dem Vista-Startmenü. Nachdem man auf den Menubutton geklickt hat, kann man nun lostippen und das gewünschte Programm eingeben. Im Menu werden die Programme dann nach der Eingabe gefiltert.

  • Panels

    Linux mint 7 Taskleiste Panel

    Linux mint 7 Taskleiste Panel

    Die aus Windows bekannt Taskleiste wurde vom Look & Feel her nachgebildet, heisst hier jedoch Panel. Offene Programme kann man ähnlich der Taskleiste in Windows im Panel auswählen. Das Panel bietet ebenfalls die Funktion der Taskleiste, offene Programme im Tray abzulegen. Wie die Funktion hier heisst, ist mir noch unbekannt.

    Linux Mint 7 Panel mit Objekten

    Linux Mint 7 Panel mit Objekten

    Man kann beliebig viele Panels auf dem Desktop platzieren und mit vielen verschiedenen Objekten befüllen.

  • Kontrollzentrum
    Linux Mint 7 Kontrollzentrum

    Linux Mint 7 Kontrollzentrum

    Das Kontrollzentrum ist ähnlich der Systemsteuerung von Windows aufgebaut. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, dass Änderungen sofort durchgeführt werden und man diese nicht durch “übernehmen” oder “ok” bestätigen muss.

Fazit

Für die Arbeit ist Linux Mint 7 super geeignet. Man kann es sich so konfigurieren, dass man eine Vielzahl der Tätigkeiten die man als Systemadministrator in einer Windows-Domäne erleigen muss, aus dem Linux heraus erledigen kann. Für alle anderen Aufgaben muss eine Virtuelle Maschine mit Windows her. Hier bietet sich Virtualbox in der Version 3 an, da in der Version das Bridged Networking ohne Zusatzaufwand konfiguriert werden kann. Als Programmierer ist es eh sinnvoller, ein Linux-Kiste sein eigen zu nennen. Der Nährboden für alle Open-Source-Entwickler-Tools ist fruchtbarer – man kann alle Dienste zum testen lokal betreiben.

Zu Hause würde ich Linux Mint 7 bisher noch nicht einsetzen. Dort benötige ich viel zu viele Windows-Spielereien und bin Vista-verwöhnt. Mit der Zeit könnte sich das allerdings ändern. In Hinblick auf die Zockerschwäche von Linux ist dies jedoch sehr unwahrscheinlich.

Deine Meinung

Du benutzt auch Linux Mint 7? Wie findest du diese Linux Distribution? Schreibs in die Comments! Ich bin gespannt!