<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>madapez&#187; madapez.com befasst sich mit Linux mint, Kurzgeschichten, Freizeit und alles Kreativ-e</title>
	<atom:link href="http://madapez.com/tag/howto/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://madapez.com</link>
	<description>IT, Linux, Web und Kreatives aus der Sicht eines verrückten Affen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 09:54:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Howto: Automatische Konfiguration des Cisco IP Communicator in einer Windows-Domäne</title>
		<link>http://madapez.com/it/windows-it/automatische-konfiguration-cisco-ip-communicator-windows-domaene/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/windows-it/automatische-konfiguration-cisco-ip-communicator-windows-domaene/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Der Cisco IP Communicator erlaubt in der Default-Einstellung lediglich dem Administrator die Konfiguration des Gerätenamens. Somit kann sich ein Benutzer nicht beliebig an jedem Rechner anmelden. Wenn ein Benutzer den Arbeitsplatz wechselt, muss der Administrator den Cisco IP Communicator erneut konfigurieren. Das Recht auf die Registry Der Cisco IP Communicator speichert seine Konfiguration im Schlüssel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Cisco IP Communicator</strong> erlaubt in der Default-Einstellung lediglich dem Administrator die Konfiguration des Gerätenamens. Somit kann sich ein Benutzer nicht beliebig an jedem Rechner anmelden. Wenn ein Benutzer den Arbeitsplatz wechselt, muss der Administrator den Cisco IP Communicator erneut konfigurieren.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<h2>Das Recht auf die Registry</h2>
<p>Der <strong>Cisco IP Communicator</strong> speichert seine Konfiguration im Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator]. Unter „Hostname“ findet sich der Gerätename wieder. Ändert man diesen Eintrag in der Registry per Hand  auf ein anderes Gerät (welches natürlich in der <strong>Cisco Unified Communication-Lösun</strong>g angelegt sein muss) , startet der Cisco IP Communicator mit einer anderen <strong>Gerätekonfiguration</strong>.</p>
<p>Warum kann der Benutzer diese Einstellung jedoch nicht selber ändern? Der Benutzer hat lediglich auf einen kleinen Teil der Registry Rechte: [HKEY_CURRENT_USER]. Der IP Communicator speichert seine Konfiguration jedoch dort wo der Benutzer keine Rechte hat: [HKEY_LOCAL_MACHINE].</p>
<p>Navigiert man als Admin im Registry Editor (regedit) zum Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator] und klickt mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel „Communicator“ kann man die Berechtigungen für diesen Schlüssel ändern.</p>
<p>Man kann nun bestimmten Domänen-Benutzern oder Gruppen das Recht geben die Werte unterhalb dieses Schlüssels zu ändern. Sollen alle Benutzer der Domäne dieses Recht haben, so gibt man der Gruppe „Domänen-Benutzer“ Vollzugriff auf den Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator].</p>
<p>Loggt man sich nun am Rechner als normaler Benutzer ein, ermöglicht der Cisco IP Communicator die Konfiguration verschiedener Einstellungen. Der Benutzer kann nun also selber einen Gerätenamen festlegen.</p>
<p>Diesen Vorgang muss man für jeden Client wiederholen, dessen IP Communicator automatisch konfiguriert werden soll.</p>
<h2>Gerätekonfiguration per Gruppenrichtlinie</h2>
<p>Um den Benutzer nun nicht mit der Konfiguration des IP Communicator zu überfordern (ist auch nicht seine Aufgabe), erstellen wir in einer beliebigen Organisationseinheit eine neue Gruppenrichtlinie.</p>
<p>Diese bearbeiten wir und navigieren zu Benutzerkonfiguration -&gt; Windows-Einstellungen -&gt; Skripts (Anmelden/Abmelden). Mit einem Doppelklick auf Anmelden öffnen wir die „Eigenschaften von Anmelden“. Mit einem Klick auf „Dateien anzeigen“ öffnen wir den Ordner in dem wir unser Startskript ablegen müssen.</p>
<p><strong>C:\WINDOWS\SYSVOL\sysvol\&lt;domain&gt;\Policies\{95B622F1-284B-4EA5-9B6B-C4D73BDD0678}\User\Scripts\Logon</strong></p>
<p>Dieser Pfad ist ein spezieller Pfad. Er ist für jeden Domänen-Benutzer freigegeben. Skripte die dort liegen, sind also für jeden Benutzer oder Client zugänglich. Der Ordner mit den geschweiften Klammern „{}“ repräsentiert die erstellte Gruppenrichtlinie. Darunter ist die Gruppenrichtlinienspezifische Ordnerstruktur zu finden.</p>
<p>Wir erstellen eine neue Datei mit dem Namen „softphone.bat“ und kopieren folgenden Inhalt in die Datei:</p>
<p><strong>echo REGEDIT4 &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
echo [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Cisco Systems, Inc.\Communicator] &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
echo &#8220;Hostname&#8221;= &#8220;IPC%USERNAME%&#8221; &gt;&gt; %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
regedit /s %TEMP%\%USERNAME%.reg<br />
del %TEMP%\%USERNAME%.reg</strong></p>
<p>Was wird hier gemacht? Das Skript erstellt eine Registry-Datei im „%TEMP%-Dir“ des Benutzers, füllt diese mit dem bereits bekannten Schlüssel (s.o.) aus der Registry und ändert den „Hostname“ in „IPC%USERNAME%“ (IPCDomänenuser).  Anschließend wird die Registry-Datei ausgeführt und gelöscht.</p>
<p>Dieses Skript setzt natürlich voraus, dass der Gerätename den Domänen-Benutzernamen beinhaltet. Das Skript kann natürlich auf die eigenen Anforderungen angepasst werden.</p>
<p>Wir schließen die Datei, klicken im Fenster „Eigenschaften von Anmelden“ auf Hinzufügen, suchen unsere grade erstellte Datei und wählen diese aus. Anschließend wird der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor beendet.</p>
<p>Auf dem Testclient führen wir ein „gpupdate /force“ in der Kommandozeile aus, ändern das Gerät im IP Communicator auf einen beliebigen Wert, loggen uns aus und als normaler User wieder an.</p>
<p>Nun sollte der IP Communicator automatisch konfiguriert sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/windows-it/automatische-konfiguration-cisco-ip-communicator-windows-domaene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Linux Mint 7 &#8211; mp3 aus einem youtube-video machen</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-mp3-aus-einem-youtube-video-machen/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-mp3-aus-einem-youtube-video-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ffmpeg]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[lame]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt unzählige Angebote mit denen man eine mp3 aus einem youtube video machen kann. Für die Windows-Platform gibt es unzählige Programme die man sich installieren kann und genügend Online-Dienste die einem eine mp3 aus einem youtube-video machen. Doch warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn man es auch lokal machen kann? Der Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unzählige Angebote mit denen man eine <strong>mp3 aus einem youtube video machen</strong> kann. Für die Windows-Platform gibt es unzählige Programme die man sich installieren kann und genügend Online-Dienste die einem eine mp3 aus einem youtube-video machen. Doch warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn man es auch lokal machen kann? Der Vorteil liegt auf der Hand: Direkte Kontrolle des Konvertierungsprozesses. Das Howto richtet sich an Linux Mint 7 Nutzer und sollte für alle auf Debian basierenden Linux-Distributionen wie Ubuntu ähnlich sein.<span id="more-415"></span></p>
<h2>1. Wer will eine mp3 machen, der muss haben diese Sachen</h2>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ffmpeg</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span> firefox vlc</pre></div></div>

<h2>2. mp3 aus einem youtube video machen</h2>
<p>Der Lösungsweg macht sich den Fakt zur Nutze, dass der firefox die youtube-videos im /tmp -Verzeichnis zwischenspeichert. Und zwar solange wie das entsprechende youtube-video im browser geöffnet ist. Also was ist zu tun? Gehe auf youtube.de oder auf mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p3QV5YMb0YQ">Beispielvideo</a>. Warte bis das Video vollständig gepuffert ist. Jetzt schaust du in dein /tmp -Verzeichnis und wirst Dateien vorfinden die mit einem &#8220;Flash&#8221; beginnen. Dies sind die gepufferten, mit einem temporären Namen versehenen, youtube-videos. Die Endung &#8220;flv&#8221; ist nicht vorhanden, was dich aber nicht weiter stören muss.</p>
<p>Entweder öffnest du nur ein youtube-video gleichzeitig im Firefox oder du musst dir nun mit dem VLC-Player die &#8220;Flash&#8221;-Dateien anschauen um herauszufinden, aus welchem video du eine mp3 machen möchtest. In meinem Fall lautet die Datei &#8220;FlashyI8mC7&#8243;. Nun sind 2 Schritte erforderlich, damit wir eine mp3 aus einem youtube-video machen können.</p>
<h4>2.1 Audio als wav aus video extrahieren</h4>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ffmpeg</span> <span style="color: #660033;">-i</span> FlashyI8mC7 <span style="color: #660033;">-vn</span> FlashyI8mC7.wav</pre></div></div>

<h4>2.2 mp3 aus wav machen</h4>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span> <span style="color: #660033;">--preset</span> standard FlashyI8mC7.wav two-of-the-lucky-ones.mp3</pre></div></div>

<p>Je nachdem welche Qualität (entscheidend für die grösse der mp3-Datei &#8211; bessere Qualiät = grössere Datei) man für seine mp3 haben möchte, kann man den Wert des Schalters &#8220;&#8211;preset&#8221; variieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">i-so tmp <span style="color: #666666; font-style: italic;"># lame --preset help</span>
The <span style="color: #660033;">--preset</span> switches are aliases over LAME settings.
To activate these presets:
&nbsp;
   For VBR modes <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>generally highest quality<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset medium&quot;</span> This preset should provide near transparency
                             to most people on most music.
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset standard&quot;</span> This preset should generally be transparent
                             to most people on most music and is already
                             quite high <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> quality.
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset extreme&quot;</span> If you have extremely good hearing and similar
                             equipment, this preset will generally provide
                             slightly higher quality than the <span style="color: #ff0000;">&quot;standard&quot;</span>
                             mode.
   For CBR 320kbps <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>highest quality possible from the <span style="color: #660033;">--preset</span> switches<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset insane&quot;</span>  This preset will usually be overkill <span style="color: #000000; font-weight: bold;">for</span> most
                             people and most situations, but <span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> you must
                             have the absolute highest quality with no
                             regard to filesize, this is the way to go.</pre></div></div>

<p>Wer weiter ins Detail gehen möchte dem hilft ein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-mp3-aus-einem-youtube-video-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Blackberry &#8211; Backup unter Linux Mint 7</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-blackberry-backup-unter-linux-mint-7-debian/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-blackberry-backup-unter-linux-mint-7-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Ist man stolzer Besitzer eines Blackberry und zudem noch Linux Benutzer wird man die Blackberry Desktop Software vermissen, bietet sie doch die Möglichkeit seine Daten zu synchronisieren und Backups von seinem Blackberry zu machen. Um dies unter Linux zu ermöglichen gibt es das kleine Tool mit dem passenden Namen Barry. Mit Barry kannst du ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist man stolzer Besitzer eines Blackberry und zudem noch Linux Benutzer wird man die Blackberry Desktop Software vermissen, bietet sie doch die Möglichkeit seine Daten zu synchronisieren und Backups von seinem Blackberry zu machen. Um dies unter Linux zu ermöglichen gibt es das kleine Tool mit dem passenden Namen <a title="Barry" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry">Barry</a>. Mit Barry kannst du ein Backup deines Blackberrys machen und im Fall der Fälle wieder zurückspielen. Ich zeige dir was du machen musst wenn du Linux Mint 7 benutzt. Für andere auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu sollte der Lösungsweg ähnlich sein.<span id="more-375"></span></p>
<h2>1. Barry besorgen</h2>
<p>Es gibt 3 Möglichkeiten barry zu installieren:</p>
<ol>
<li>Selber kompilieren: <a title="barry source" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=153722">Source</a> und <a title="Barry Source Howto" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/cvs.php">Howto</a></li>
<li>Die Binarys anhand der Pakete installieren: <a title="Barry Binarys" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=153722">Pakete</a> und <a title="Barry Binarys Howto" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/install.php">Howto</a></li>
<li>aptitude install barrybackup-gui libbarry0 barry-util</li>
</ol>
<p>Ich habe mich für Möglichkeit 3 entschieden, weil ich erst mal testen wollte ob es funktioniert. Alternativ kann man den Paketmanager seiner Wahl anwerfen und die Pakete über die Paketverwaltung installieren. Mein Paketmanager hat die Version 0.14 installiert.</p>
<h2>2. Barry benutzen</h2>
<p>Um nun ein Backup seines Blackberrys durchzuführen verbindet man zuerst den Blackberry via USB mit dem Computer. Anschließend folgenden Befehl ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> barrybackup</pre></div></div>

<p>Warum sudo? Ganz einfach, Barrybackup benötigt exklusive Rechte die nur der root-Benutzer besitzt. Führt man den Befehl ohne sudo aus, kommt eine Fehlermeldung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Usb::Error caught <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> main:
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>-<span style="color: #000000;">1</span>, error sending control message: Operation not permitted<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>: Probe: GetConfiguration failed</pre></div></div>

<p>Hat man barrybackup mit root-Rechten gestartet erscheint folgendes Fenster:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignnone" style="width: 285px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/01-barry-backup.png"><img class="size-full wp-image-380" title="barry backup" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/01-barry-backup.png" alt="barry backup" width="275" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">barry backup</p></div>
<p>Nun kann man unter Edit -&gt; config noch einige Einstellungen machen:</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/02-berry-Configuration-of-Current-PIN.png"><img class="size-medium wp-image-381" title="berry Configuration of Current PIN" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/02-berry-Configuration-of-Current-PIN-300x108.png" alt="berry Configuration of Current PIN" width="300" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Configuration of Current PIN</p></div>
<p>Du kannst nun den Namen des Geräts ändern, dir unter &#8220;Device database backup list&#8221; aussuchen was du vom Blackberry backuppen möchtest und einstellen was beim zurückspielen des Backups auf den Blackberry zurückgespielt werden soll.</p>
<p>Ein klick auf &#8220;Backup&#8221; im Hauptfenster startet den Backup-Vorgang. In der Version 0.14 kann man keinen Backup-Ordner angeben. Standardmäßig werden die Backups im Ordner &#8220;~/.barry/backup&#8221; abgelegt. Wer seine Backups dort sucht wird nichts finden. Da man den Befehl per sudo ausführt, speichert barry die Backups im Ordner &#8220;/root/.barry/backup&#8221;.</p>
<p>Einen Restore habe ich noch nicht probiert, kann also nichts dazu sagen ob es im Fall der Fälle funktioniert. Ich habe das Backup-Archiv jedoch entpackt und mir die Dateien angeschaut. Ich weiss nicht wie sie codiert sind, jedoch kann man den Inhalt einer SMS lesen. Auch wenn man diese nicht zuordnen kann. Wer den Restore ausprobiert hat, kann seine Erfahrung ja mal in den Comments posten.</p>
<h2>3. Sonstiges</h2>
<ul>
<li><a title="Blackberrry mit Evolution synchronisieren" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/sync.php">den Blackberry mit Evolution synchronisieren</a></li>
<li><a title="den Blackberry als Modem benutzen um damit im Internet zu surfen" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/modem.php">den Blackberry als Modem benutzen um damit im Internet zu surfen</a></li>
</ul>
<p>Anregungen, Fragen und Kritik bitte in die Comments.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-blackberry-backup-unter-linux-mint-7-debian/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Drupal SEO &#8211; Seite mit www oder ohne www erreichbar</title>
		<link>http://madapez.com/it/suchmaschinenoptimerung/howto-drupal-seo-seite-mit-www-oder-ohne-www-erreichbar/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/suchmaschinenoptimerung/howto-drupal-seo-seite-mit-www-oder-ohne-www-erreichbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[suchmaschinenoptimerung]]></category>
		<category><![CDATA[drupal]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=353</guid>
		<description><![CDATA[Soll eine Internetseite mit www und ohne www erreichbar sein? Welche Befürchtungen gibt es aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierug (SEO)? Eine kleine Einführung in die Thematik mit Lösungsvorschlag für das Content Management System Drupal. 1. Eine Einführung in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Möchte man einen Blog oder eine Homepage professionell betreiben und verfolgt auch wirtschaftliche Absichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soll eine Internetseite mit www und ohne www erreichbar sein? Welche Befürchtungen gibt es aus der Sicht der <a title="Suchmaschinen-Optimierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinen-Optimierung">Suchmaschinenoptimierug</a> (SEO)? Eine kleine Einführung in die Thematik mit Lösungsvorschlag für das <a title="Content management system" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content_management_system">Content Management System</a> <a title="Drupal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drupal">Drupal</a>.<span id="more-353"></span></p>
<h2>1. Eine Einführung in die Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>
<p>Möchte man einen Blog oder eine Homepage professionell betreiben und verfolgt auch wirtschaftliche Absichten mit seiner Internetpräsenz, so kommt man um ein Thema nicht herum: Suchmaschinenoptimierung, im Volksmund SEO (Serach Engine Optimization) genannt. SEO ist eine Wissenschaft für sich, in der man nichts weiss, sondern man durch probieren und negative Erlebnisse (Trial and Error) herausfindet wie man seine Internetseite besser bei google platzieren kann.</p>
<p>Auf vielen Fachseiten und Blogs wird dazu geraten sich zwischen den 2 Möglichkeiten über die eine Homepage erreichbar ist zu entscheiden.Der Standard sieht vor, dass eine Internetseite mit www erreichbar ist: www.madapez.com. Die meisten Internet-Nutzer haben sich daran auch gewöhnt. Doch je nachdem wie der Webserver oder das Content Management System (CMS) das benutzt wird konfiguriert ist, kann man eine Internetseite mit und ohne www erreichen. Ebenfalls bietet die heutige Technik die Möglichkeit verschiedene Teile einer Website in sogenannte Subdomains auszugliedern. Im Internet finden sich folgende Verwendungsfälle: forum.madapez.com, blog.madapez.com oder sonderaktion.madapez.com. Diese Technik hilft, die Seite logisch zu strukturieren. Man könnte auch eigenständige Internetseiten auf solchen Subdomains betreiben.</p>
<p>Die Problematik die sich hier ergibt ist brisant. Ein Mensch erkennt, egal ob er die Internetseite mit www oder ohne www betritt, dass es sich um ein und die selbe Internetseite handelt. Der Bot einer Suchmaschine, also das Programm dass die Seiten einer Internetseite durchschaut (indiziert), würde jedoch vermuten können, dass es sich hier um 2 verschiedene Internetseiten handelt. Er würde zu dem Schluss kommen, dass beide Internetseiten identisch sind und den Wert beider Seiten heruntersetzen. Der Fachausdruck hierfür lautet Duplicate Content (Doppelte Inhalte).</p>
<p>Wie genau diese Problematik ob eine Seite mit www und ohne www erreichbar sein kann den Wert einer Seite schmälert und ob google dies dann als Duplicate Content wertet kann man nicht genau sagen. Die SEO-Gemeinde spricht jedoch die Empfehlung aus sich für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden.</p>
<h2>2. Drupal mit www oder ohne www?</h2>
<p>Drupal hat sich mit dieser Thematik ebenfalls auseinandergesetzt und bietet in der .htaccess-Datei die Option an sich auf eine Methode (mit www oder ohne www) festzulegen. Hierzu öffnest du die .htaccess-Datei, die im Ordner deiner Drupal-Installation liegt, in einem Editor deiner Wahl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vim</span> .htaccess</pre></div></div>

<p>Zur Interessanten Stelle runterscrollen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># If your site can be accessed both with and without the 'www.' prefix, you</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># can use one of the following settings to redirect users to your preferred</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># URL, either WITH or WITHOUT the 'www.' prefix. Choose ONLY one option:</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
&nbsp;
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># To redirect all users to access the site WITH the 'www.' prefix,</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># (http://example.com/... will be redirected to http://www.example.com/...)</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># adapt and uncomment the following:</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># RewriteCond %{HTTP_HOST} ^example\.com$ [NC]</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com/$1 [L,R=301]</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
&nbsp;
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># To redirect all users to access the site WITHOUT the 'www.' prefix,</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># (http://www.example.com/... will be redirected to http://example.com/...)</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># uncomment and adapt the following:</span>
  RewriteCond <span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#123;</span>HTTP_HOST<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#125;</span> ^www\.example\.com$ <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>NC<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
  RewriteRule ^<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>$ http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>example.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>$<span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>L,<span style="color: #007800;">R</span>=<span style="color: #000000;">301</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span></pre></div></div>

<p>Nun die entsprechende Stelle, so wie in dem Abschnitt oben unkommentieren und deine Drupal-Seite ist mit www oder ohne www erreichbar. Damit deine Seite nur mit www aufgerufen wird den oberen Teil unkommentieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">  RewriteCond <span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#123;</span>HTTP_HOST<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#125;</span> ^example\.com$ <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>NC<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
  RewriteRule ^<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>$ http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>www.example.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>$<span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>L,<span style="color: #007800;">R</span>=<span style="color: #000000;">301</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span></pre></div></div>

<p>Soll deine Seite nur ohne www erreichbar sein musst du folgenden Abschnitt unkommentieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">  RewriteCond <span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#123;</span>HTTP_HOST<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#125;</span> ^www\.example\.com$ <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>NC<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
  RewriteRule ^<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>$ http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>example.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>$<span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>L,<span style="color: #007800;">R</span>=<span style="color: #000000;">301</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span></pre></div></div>

<h2>3. Du benutzt kein Drupal?</h2>
<p>Dann kannst du, sofern dein Webserver/Webspace <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mod_rewrite">mod_rewrite</a> untersützt, eine Datei in deinem Document-Root deines Webservers namens .htaccess anlegen. Der Webserver wird alle Anweisungen die in dieser speziellen Datei stehen vor der Auslieferung der Seiten ausführen. In die Datei schreibst du folgendes rein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">  RewriteEngine on
&nbsp;
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># If your site can be accessed both with and without the 'www.' prefix, you</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># can use one of the following settings to redirect users to your preferred</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># URL, either WITH or WITHOUT the 'www.' prefix. Choose ONLY one option:</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># To redirect all users to access the site WITH the 'www.' prefix,</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># (http://example.com/... will be redirected to http://www.example.com/...)</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># adapt and uncomment the following:</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># RewriteCond %{HTTP_HOST} ^example\.com$ [NC]</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com/$1 [L,R=301]</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># To redirect all users to access the site WITHOUT the 'www.' prefix,</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># (http://www.example.com/... will be redirected to http://example.com/...)</span>
  <span style="color: #666666; font-style: italic;"># uncomment and adapt the following:</span>
  RewriteCond <span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#123;</span>HTTP_HOST<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#125;</span> ^www\.example\.com$ <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>NC<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
  RewriteRule ^<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>$ http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>example.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>$<span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>L,<span style="color: #007800;">R</span>=<span style="color: #000000;">301</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span></pre></div></div>

<p>..und aktivierst die Option die du benötigst. Sollte dies nicht funktionieren unterstützt dein Webserver oder dein Webspace kein mod_rewrite. Wie du dann vorgehen musst erfährst du evtl. beim nächsten mal, ansonsten versuch dein Glück mal <a title="google" href="http://www.google.de/#hl=de&amp;source=hp&amp;q=mod_rewrite+install&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=mod_rewrite+install&amp;fp=eac9c516d6f2ff48">hier</a>.</p>
<p>Fragen, Kritik und Anregungen bitte in die Comments. Danke!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/suchmaschinenoptimerung/howto-drupal-seo-seite-mit-www-oder-ohne-www-erreichbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: avi to jpeg &#8211; mit MPlayer Bilder aus Videos extrahieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=309</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den MPlayer benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu">MPlayer</a> benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei Hinsicht bearbeiten, konvertieren und eben auch Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg). Es wird ein Linux Mint 7 eingesetzt, der Lösungsweg sollte jedoch für alle auf Debian basierenden Distributionen wie beispielsweise Ubuntu identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-309"></span></p>
<h2>1. Der Linux-Weg</h2>
<p>In der Shell folgende Befehle ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<h2>2. Der Windows-Weg</h2>
<p style="text-align: justify;">Von <a href="http://oss.netfarm.it/mplayer-win32.php">dieser Seite</a> den MPlayer/MEncoder (aktuell <a href="http://sourceforge.net/projects/mplayer-win32/files/MPlayer%20and%20MEncoder/revision%2029851">Download MPlayer/MEncoder svn rev 29851 &#8211; 11/08/2009</a>) herunterladen und an einen Ort der Wahl extrahieren. Nun in der Kommandozeile in den extrahierten Ordnern wechseln und anschliessend folgenden Befehl in der Kommandozeile ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<p>Es wird davon ausgegangen, dass sich das Video im extrahierten Ordner befindet. Ist dem nicht so, anstatt von test.avi den kompletten Pfad angeben.</p>
<h2>3. Tipps und Tricks</h2>
<p style="text-align: justify;">Standardmässig legt MPlayer die erzeugten Bilder in dem Pfad ab aus dem es aufgerufen wird. Folgender Befehl hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> test.avi</pre></div></div>

<p>Unter Windows standen die extrahierten Bilder auf dem Kopf. Folgendes hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi</pre></div></div>

<h2>4. Dokumentation</h2>
<p style="text-align: justify;">Da man mit dem MPlayer bzw. dem MEncoder noch viel mehr anstellen kann verweise ich hier mal auf die <a title="MPlayer Dokumentation" href="http://www.mplayerhq.hu/DOCS/HTML/en/index.html">Dokumentation</a>. Linuxern hilft ein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments. Viel Spass!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>howto: ispCP Omega 1.0.2 auf debian lenny</title>
		<link>http://madapez.com/it/web/howto-ispcp-omega-1-0-2-debian-lenny/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/web/howto-ispcp-omega-1-0-2-debian-lenny/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu entwickeln mit der man Datenbanken und ähnliches anlegen kann ist ein riesieges Projekt. Und warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu entwickeln mit der man Datenbanken und ähnliches anlegen kann ist ein riesieges Projekt. Und warum das Rad zwei mal erfinden? Neben vielen kommerziellen Produkten gibt es die open source alternative <a title="isp control panel" href="http://www.isp-control.net/" target="_blank">ispCP Omega</a> mit der du deine Webseiten komfortabel einrichten kannst und die FTP-Zugang und Mysql-Benutzer über eine Oberfläche konfigurierbar macht. Ich zeige dir wie man die Version 1.0.2 auf einem debian lenny installiert.<span id="more-294"></span></p>
<h2>1. Am Anfang steht der download</h2>
<p>Du gehst zuerst auf die Seite des ispCP Omega und lädst dir die aktuelle Version in das /opt/ Verzeichnis deines root-Servers um es anschliessend in diesem Verzeichnis zu entpacken.</p>
<blockquote><p>cd /opt/<br />
wget http://downloads.sourceforge.net/project/ispcp/ispCP%20Omega/ispCP%20Omega%201.0.2/ispcp-omega-1.0.2.tar.gz?use_mirror=sunet<br />
tar xfvz ispcp-omega-1.0.2.tar.gz</p></blockquote>
<h2>2. Den Anweisungen in /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/INSTALL folgen</h2>
<p>Zuerst musst du überprüfen ob du das non-free Repository in der /etc/apt/sources.list hast und es gegebenenfalls hinzufügen:</p>
<blockquote><p>echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list<br />
echo &#8220;echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list&#8221;<br />
aptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade<br />
aptitude install $(cat /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/debian-packages-lenny)</p></blockquote>
<p>Während der Installation der Pakete musst du verschiedene Angaben machen:</p>
<ul>
<li>Neues Passwort für den MySQL »root«-Benutzer:</li>
<li>Verzeichnisse für WWW-Administration anlegen? <strong>NEIN</strong></li>
<li>Postfix Configuration -&gt; <strong>Internet Site</strong>, System-E-Mail-Name bei bedarf ändern</li>
<li>ProFTPd configuration: <strong>Servermodus</strong></li>
</ul>
<p>Bei Bedarf kannst du nun schon die ispcp.conf in /opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian bearbeiten, was jedoch nicht nötig ist, wenn du ispCP grade zum ersten mal installierst. Anschliessend &#8220;kompilierst&#8221; du das ispCP, kopierst die Dateien des ispCP an die richtige Stelle, sicherst die MySQL-Datenbank ab und konfigurierst das ispCP:</p>
<blockquote><p>make install<br />
cp -Rv /tmp/ispcp/* /<br />
mysql_secure_installation</p>
<ul>
<li>Change the root password? [Y/n] n</li>
<li>Remove anonymous users? [Y/n] Y</li>
<li>Disallow root login remotely? [Y/n] Y</li>
<li>Remove test database and access to it? [Y/n] Y</li>
<li>Reload privilege tables now? [Y/n] Y</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p>cd /var/www/ispcp/engine/setup<br />
perl ispcp-setup</p></blockquote>
<p>Nach einiger Zeit startet das Setup und du musst die Angaben machen die das Konfigurationsscript von dir wissen möchte. Im Zweifelsfalle immer die Vorauswahl bestätigen. Wenn du Statistiken über deine Website haben möchtest, solltest du bei Activate AWStats. [no] -&gt; yes angeben und beim AWStats Mode dynamic.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Wenn du Webspace vermieten möchtest kann es interessant sein die Option &#8220;Use MySQL Prefix&#8221; zu benutzen. Hier wird dem Namen der Datenbank, die der Benutzer anlegt, eine ID voran (infront) oder hinten an (behind) angestellt. Wählst du hier none aus, kann ein Datenbankname nur einmal existieren.</p>
<h2>3. Fehler</h2>
<p><strong>ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !</strong></p>
<p>Sollte das setup mit der Fehlermeldung &#8220;ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !&#8221; abbrechen, führe &#8220;cp /etc/proftpd/proftpd.conf /etc/ispcp/proftpd/&#8221; aus und starte das Setup erneut.</p>
<p><strong>ispCP FTP-Login funktioniert nicht</strong></p>
<p>Kopiere die Datei &#8220;/opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian/proftpd/proftpd.conf&#8221; nach &#8220;/etc&#8221;proftpd/proftpd.conf&#8221;. In dieser Datei gibt es verschiedene Platzhalter die durch geschweifte Klammern gekennzeichnet sind. Diese Platzhalter ({HOST_NAME}) musst du durch die im setup gemachten angaben ersetzen. Komischerweise editiert das ispCP diese Datei nicht beim setup.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/web/howto-ispcp-omega-1-0-2-debian-lenny/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: ssh ohne Passwort</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-ssh-ohne-passwort/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-ssh-ohne-passwort/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Zum Aufbau einer SSH-Verbindung zu einem Linux-Server oder Linux-Client wird für gewöhnlich ein Benutzername und ein Passwort benötigt. Doch was tut man wen man verschiedene Aufgaben auf einem Server oder Client automatisiert ausführen möchte. Ein Passwort-Prompt ist dort hinderlich, da dann der zu automatisierende Vorgang trotzdem eine Benutzereingabe erfordert. Wie kann man das Problem schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Aufbau einer SSH-Verbindung zu einem Linux-Server oder Linux-Client wird für gewöhnlich ein Benutzername und ein Passwort benötigt. Doch was tut man wen man verschiedene Aufgaben auf einem Server oder Client automatisiert ausführen möchte. Ein Passwort-Prompt ist dort hinderlich, da dann der zu automatisierende Vorgang trotzdem eine Benutzereingabe erfordert. Wie kann man das Problem schnell und einfach lösen? Ich zeige es dir.<span id="more-280"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Authentifizierungs-Schlüssel erstellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Server oder Client, der sich per ssh ohne Passwort einloggen soll müssen die Authentifizierungs-Schlüssel erstellt werden. Dies geschieht mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>linux-kiste:~# ssh-keygen -t dsa<br />
Generating public/private dsa key pair.<br />
Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_dsa):<br />
Enter passphrase (empty for no passphrase):<br />
Enter same passphrase again:<br />
Your identification has been saved in /root/.ssh/id_dsa.<br />
Your public key has been saved in /root/.ssh/id_dsa.pub.<br />
The key fingerprint is:<br />
4d:d7:09:36:d9:a8:5a:14:c0:b7:7f:49:0b:f4:d9:58 root@linux-kiste</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">In obigen Beispiel möchte ich als root auf einen Server zugreifen. Bitte beachte jedoch, dass es ein Risiko gibt SSH-Verbindungen als root zu Servern aufzubauen. Man sollte eher einen normalen lokalen Benutzer auf dem Server erstellen der mittels sudo Befehle als root ausführen darf. Der Keygen erstellt den private und public Key im Verzeichnis deiner Wahl (Standard ist ~/.ssh). Bei passhprase einfach nur Enter drücken, also leer lassen. Gibst du eine passphrase an, so musst du diese beim Login-Vorgang eingeben und hast somit wiederum keinen automatisierten Login.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. den erstellen Authentifizierungs-Schlüssel einspielen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nun musst du auf dem Server oder Client, zu dem du eine Verbindung mittels ssh ohne Passwort aufbauen willst, den Public Key einspielen. Dies geschieht mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>cat ~/.ssh/id_dsa.pub | ssh root@andere-linux-kiste &#8216;cat &gt;&gt; .ssh/authorized_keys</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nach Eingabe des obigen Befehls wird das letzte mal nach einem Passwort gefragt. Dein Public Key wird auf dem anderen Server am Ende der Datei .ssh/authorized_keys eingefügt.  Wenn du jetzt probierst dich per SSH ohne Passwort einzuloggen, wirst du feststellen, dass kein Passwort-Prompt mehr kommt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Fragen, Anregungen und Kritik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat dir mein Howto geholfen? Klappt etwas bei dir nicht? Hast du Fragen oder möchtest einfach nur Danke sagen? Dann schreibe einen Kommentar.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">Post-Picture from <a href="http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/">cauthon</a> can be found <a href="http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/2281761335/">here</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 556px; width: 1px; height: 1px;">http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-ssh-ohne-passwort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 installieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 am Ende ganz einfach zu installieren ist. Der Trick liegt einfach in der Beschaffung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 am Ende ganz einfach zu installieren ist. Der Trick liegt einfach in der Beschaffung der notwendigen Intel Fortran und Intel C Compiler. Weiss man wie man sich diese beschaffen kann, klappts auch mit dem <span style="text-decoration: line-through;">Nachbarn</span> Linux Mint 7. Für andere Linux-Distributionen die auf Debian aufbauen wie zum Beispiel Ubuntu, sollte der Installationsweg identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;"><span id="more-187"></span>1. Pakete installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir Abaqus installieren können, müssen wir folgende Pakete installieren: g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">aptitude install g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-Dokumentation benötigt die libtermcap in der 32 Bit Version. Diese Laden wir <a title="hier" href="http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/idpl/5259896/com/termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm.html" target="_blank">hier</a> herunter. Es ist wichtig die Version termcap-32bit-2.0.8-<span style="text-decoration: underline;"><strong>951</strong></span>.x86_64 (951!) zu nehmen. Bei mir lies sich ausschliesslich diese Version mit alien in ein Debian-Paket konvertieren. Nach dem Konvertieren installieren wir das Paket mit dpkg.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">sudo alien -d -k -c termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm<br />
sudo dpkg -i termcap-32bit_2.0.8-951_amd64.deb</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">2. Intel C++ Compiler und Intel Fortran Compiler installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor der Installation steht die Beschaffung. Ich gehe von dem Fall aus, dass man die Compiler im Sinne von Lehre und Forschung einsetzt und keine kommerziellen Absichten hat. <strong>Wer die Compiler kommerziel einsetzen möchte sollte diese bei Intel kaufen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also gehen wir auf die <a title="non commercial software intel" href="http://software.intel.com/en-us/articles/non-commercial-software-development/">Non-commercial-Software Seite von intel</a>, klicken auf &#8220;accept&#8221; und dann auf &#8220;Intel® Compiler Suite Professional Edition for Linux&#8221;. Auf der folgenden Seite geben wir unsere E-mail-Addresse an, sowie unser Herkunftsland. Auf der nächsten Seite sehen wir die aktuellste Version der Compiler. Jedoch arbeitet Abaqus 9.6.1 lediglich mit den Versionen 9.1 und 10.1. Also vergessen wir diese Seite und checken unsere E-Mails. Intel war so nett uns eine E-mail mit der Seriennummer zu schicken. In dieser Mail befindet sich jedoch auch ein Link auf den wir klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8220;Intel® C++ Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; klicken wir rechts auf &#8220;download files&#8221;. Auf der nächsten Seite scrollen wir ganz runter zu dem Punkt &#8220;Select other packages from the dropdown menu:&#8221; und wählen im Drop-Down-menu die Version 10.1 aus. Das Build spielt keine Rolle, es kann das aktuellste genommen werden. Anschliessend laden wir die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop. Um den Intel Fortran Compiler herunterzuladen wählen wir oben im Auswahlmenü unter &#8220;Please select product for downloading&#8221; den &#8220;Intel® Fortran Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; aus, ändern unten wieder das Release auf 10.1 wobei uns das Build ebenfalls egal ist und laden die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop.</p>
<p style="text-align: justify;">Die heruntergeladenen Dateien entpacken wir auf den Desktop (rechte Maustaste -&gt; Hier entpacken). Erst installieren wir den C++ Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">./install.sh<br />
1. install as root -&gt; sudo Passwort eingeben<br />
1. install<br />
1. provide serial number -&gt; Die Seriennummer aus der E-Mail eingeben<br />
Do you wish to continue the installation without a 3.2 or newer gcc installed? [Yes/No] (Yes) -&gt; yes<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   :   -&gt; yes<br />
1. Typical Install &#8211; Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory (/opt/intel/cce/10.1.025) nehmen</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dann den Intel Fortran Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">1. Install<br />
1. Use existing license found on the system<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   : -&gt; yes<br />
1.    Typical Install (Recommended &#8211; Installs All Components).<br />
Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory ([/opt/intel/fce/10.1.025])<br />
return to main menu<br />
exit</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Damit Abaqus nachher auch weiss wo es die Compiler samt librarys findet setzen wir folgende Umgebungsvariablen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;<br />
export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">3. Abaqus Dokumentation installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Dokumentation installieren wir unter /opt/. Da die Installation als aktueller user gestartet werden muss und wir keine rechte haben im opt Ordner zu schreiben müssen wir uns ein Verzeichnis anlegen, geben uns die Rechte und starten die Installation. Ich gehe davon aus, dass abaqus von CD installiert wird. Andernfalls muss der Pfad angepasst werden.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus-doc<br />
sudo chown $LOGNAME /opt/abaqus-doc/<br />
/media/cdrom/setup</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Angaben machen wir:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Scratch Dir: /tmp<br />
click next<br />
enter hostname and ipaddress<br />
abaqus webserver<br />
Installation Directory /opt/abaqus-doc # Die Meldung, dass keine vorherige Installation gefunden wurde ignorieren<br />
click install<br />
#pfad notieren: http://localhost:2080/v6.9</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Installation sollte die Abaqus Dokumentation nun unter /opt/abaqus-doc installiert haben. Ob die Installation erfolgreich war prüfen wir indem wir http://localhost:2080/v6.9 in einem Browser aufrufen. Wird die Dokumentation angezeigt ist alles ok.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Abaqus installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-CD in das Laufwerk einlegen und mit folgendem Befehl die Requirements prüfen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>/media/cdrom/setup -sysinfo</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Check sollte bis auf &#8220;mesa&#8221; und &#8220;hp-mpi&#8221; und Linux Distribution &#8220;pass&#8221; bei allen anderen Punkten anzeigen. Ist dies nicht der Fall hast du einen Schritt oben vergessen und solltest die Schritte nochmal prüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fürs Abaqus selber müssen wir auch ein Verzeichnis händisch erstellen und starten dann die Installation:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus<br />
sudo chown abaqus /opt/abaqus<br />
/media/cdrom/setup -crossplatform</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Eingaben müssen gemacht werden:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>3. Linux/x86-64<br />
Scratch directory: /tmp<br />
License Server angeben<br />
Documentaion Pfad angeben: http://localhost:2080/v6.9<br />
Installation Directory: /opt/abaqus -&gt; anschliessend auf continue</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">5. optional: Rechte im TMP-Verzeichnis setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Komischerweise startet bei mir der Kompilierungsvorgang nicht richtig. In der zugehörigen Log Datei findet sich schnell der Fehler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Abaqus Error: Unable to create a temporary directory &#8220;/tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/el_pl_eps1_29031&#8243; to be used for scratch files.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mein Versuch den Ursprung diesen Fehlers in den Abaqus-Dateien zu finden habe ich aufgegeben. Folgender Workaround funktioniert jedoch:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>mkdir -p /tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht habt ihr diesen Fehler nicht?</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. optional: Umgebungsvariablen für alle Benutzer setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit jeder Benutzer der sich anmeldet Abaqus benutzen kann, setzen wir die Umgebungsvariablen Systemweit. Hierzu fügen wir am Ende der Datei /etc/bash.bashrc folgende Befehle ein:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;<br />
export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">7. Fragen, Anregungen und Kritik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat dir mein Howto geholfen? Klappt etwas bei dir nicht? Hast du Fragen oder möchtest einfach nur Danke sagen? Dann schreibe einen Kommentar.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Imap Mailbox backup mit offlineimap</title>
		<link>http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen einfachen Weg gesucht Backups von meinen Mails zu machen. Aus dem E-Mail-Programm herauskopieren schien mir zu doof. Sie in PDFs zu konvertieren auch. Eine schöne Möglichkeit ein Backup seiner Mailbox aus dem Linux heraus zu erstellen ist offlineimap. Hier die Anleitung für Linux Mint 7 Gloria. Für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe einen einfachen Weg gesucht Backups von meinen Mails zu machen. Aus dem E-Mail-Programm herauskopieren schien mir zu doof. Sie in PDFs zu konvertieren auch. Eine schöne Möglichkeit ein Backup seiner Mailbox aus dem Linux heraus zu erstellen ist offlineimap. Hier die Anleitung für Linux Mint 7 Gloria. Für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) sollte der weg ähnlich sein.<span id="more-217"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Installation</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir installieren offlineimap über die Paketverwaltung oder alternativ über &#8220;aptitude install offlineimap&#8221;.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_218" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/imap-mail-backup-linux-offlineimap.png"><img class="size-medium wp-image-218" title="imap mail backup linux offlineimap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/imap-mail-backup-linux-offlineimap-300x165.png" alt="offlineimap in der Paketverwaltung" width="300" height="165" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">offlineimap in der Paketverwaltung</dd>
</dl>
</div>
<h2 style="text-align: justify;">2. Konfiguration</h2>
<p style="text-align: justify;">Um offlineimap zu sagen was es tun soll erstellen wir in unserem Home-Verzeichnis die Datei &#8220;.offlineimaprc&#8221;. Sie muss folgenden Inhalt haben:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>[general]<br />
accounts = daniel<br />
maxsynaccounts = 1</p>
<p>[Account daniel]<br />
localrepository = local_daniel<br />
remoterepository = remote_daniel</p>
<p>[Repository local_daniel]<br />
type = Maildir<br />
localfolders = &lt;Der Pfad in dem die Emails gespeichert werden sollen &gt;</p>
<p>[Repository remote_daniel]<br />
type = IMAP<br />
remotehost = popexample.com<br />
remoteuser = daniel@example.com<br />
remotepass = &lt;Passwort&gt;<br />
ssl = yes #Anmerkung: eine sichere Verbindung herstellen<br />
maxconnections = 1<br />
realdelete = no #Anmerkung: wir wollen keine Dateien auf dem Mailserver löschen, daher no</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Möchte man ein Backup mehrerer Konten machen, so legt man mehrere Accounts mit zugehörigen Local und Remote Repositorys an. Damit sie abgerufen werden, schreibt man unter [general] -&gt; accounts die jeweiligen Accounts mit Komma getrennt hin. Angenommen es gibt zusätzlich noch den account &#8220;mint&#8221;, so schreibt man accounts= daniel,mint.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Das Backup starten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein einfaches &#8220;offlineimap&#8221; ins Terminal geschrieben startet den Backupvorgang der dann wie folgt aussieht.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_219" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/offlineimap-backup-email-imap.png"><img class="size-medium wp-image-219" title="offlineimap backup email imap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/offlineimap-backup-email-imap-300x199.png" alt="offlineimap beim Backup-Vorgang" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">offlineimap beim Backup-Vorgang</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Anschliessend findet man seine Mailbox im Maildir-Format abgelgegt in dem Ordner den man unter localfolders angegeben hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Die Mails lesen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mails werden samt Anhang in einer Datei abgelegt. Um diese Mails zu lesen benötigt man einen E-Mail-Client der Maildirs liest. Unter Linux Mint kann man sich Balsa installieren. Entweder über die Paketverwaltung oder über das Terminal mit &#8220;aptitude install balsa&#8221;. Anschliessend startet man Balsa und klickt auf File -&gt; Neu -&gt; Lokales Maildir-Postfach.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_224" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-lokales-maildir-folder-imap.png"><img class="size-medium wp-image-224" title="balsa lokales maildir folder imap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-lokales-maildir-folder-imap-300x226.png" alt="Lokales Maildir hinzufügen" width="300" height="226" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lokales Maildir hinzufügen</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nun wählen wir den entsprechenden Inbox-Ordner aus und klicken auf hinzufügen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_225" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-Lokale-Postfacheinstellungen-imap-maildir.png"><img class="size-medium wp-image-225" title="balsa Lokale Postfacheinstellungen imap maildir" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-Lokale-Postfacheinstellungen-imap-maildir-300x216.png" alt="Balsa Lokale Postfacheinstellungen" width="300" height="216" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Balsa Lokale Postfacheinstellungen</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Jetzt können wir unsere Mails lesen und auch die Anhänge speichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. In anderen Mail-Account sichern</h2>
<p style="text-align: justify;">Trägt man in die .offlineimaprc im Abschnitt [Repository Local] als auch in [Repository Remote] einen IMAP-Server ein,  synchronisiert offlineimap die angegebenen Accounts auf beiden IMAP-Servern. Vorher sollte man das lokale Verzeichnis .offlineimap löschen, damit offlineimap keine falschen Statusinformationen verwendet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Anmerkung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Passwörter zu den E-Mail-Accounts liegen im Klartext in der .offlineimaprc vor. Hier sollte man GPG benutzen um die Datei zu verschlüsseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterfürhende Informationen findest du im <a title="offlineimap Manual" href="http://software.complete.org/static/offlineimap/doc//manual.html" target="_blank">offlineimap Manual</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik, Anregungen und Fragen bitte in die Comments!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.prosite.de/member.php?refid=5000118066"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>kostenlose Domain<br />
und zuverlässiger Webspace der Spitzenklasse&#8230;</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">99,9 % Erreichbarkeit mit MySQL, PHP ausreichend Platz<br />
und einem superschnellen Support. Shop und/oder CMS<br />
(Content Management System) werden auf Wunsch vorinstalliert.</span></p>
<p><a href="https://www.prosite.de/member.php?refid=5000118066"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>Klicken Sie hier, um alles zu erfahren &#8230;</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: Linux Mint 7 in einer Windows Domäne</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[domÃ¤ne]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein. 1. Installation und Konfiguration von likewise-open Mit dem Paket likewise-open vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Installation und Konfiguration von likewise-open</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Paket <a title="likewise-open" href="http://www.likewise.com/products/likewise_open/" target="_blank">likewise-open</a> vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist ein Produkt von der gleichnahmigen Firma likewise. Hiermit können wir durch eine einfache Paketinstallation die Integration der Linux-Mint-Workstations vornehmen. Die Features von likewise sind:<span id="more-189"></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Joins non-Windows systems</strong> to Active Directory domains in a single step from the command line or from a GUI</li>
<li><strong>Authenticates users</strong> with a single user name and password on both Windows and non-Windows</li>
<li><strong>Enforces the same password</strong> policies for non-Windows users and Windows users</li>
<li><strong>Supports multiple forests</strong> with one-way and two-way cross forest trusts</li>
<li><strong>Caches credentials</strong> in case your domain controller goes down</li>
<li><strong>Provides single sign-on</strong> for SSH and Putty</li>
<li><a href="http://kganugapati.wordpress.com./"><strong>Next-generation authentication engine</strong></a> that supports Kerberos, NTLM, and SPNEGO</li>
<li><strong>No schema changes</strong> to Active Directory required</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer gefallen an Likewise-open gefunden hat, sollte sich Likewise Enterprise anschauen. Die Feature-Liste ist um einiges grösser und sorgt auch dafür, dass die User-IDs und Group-IDs im Active Directory vorliegen (Likewise-Open bietet diese Option nicht). Hier ein paar Auszüge:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Centralized administration including user provisioning and deprovisioning for Linux, UNIX and Mac OS X.</li>
<li>Only solution with a flexible deployment model that allows you to extend the AD schema or not – but maintain full product functionality either way</li>
<li>Likewise Cell Technology allows custom mapping of an AD-user to a set of UNIX attributes and can provide users with different primary and second group memberships on different machines.</li>
<li>Leader in Group Policy support with 50+ policies – including policies for Security, Authentication and Identification, Logon, Display, Message, Logging and Audit, File System, and Tasks.</li>
<li>Full Integration with the Group Policy Management Console and Group Policy Object Editor.</li>
<li>Enables one to many management of UNIX, Linux and Mac configuration settings.</li>
<li>Import Linux, UNIX, and Mac OS X passwd and group files &#8212; typically /etc/passwd and /etc/group &#8212; and automatically map UIDs and GIDs to users and groups defined in Active Directory.</li>
<li>Generate a Windows automation script to associate the Unix and Linux UIDs and GIDs with Active Directory users and groups.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wir installieren 2 Pakete: likewiese-open und likewise-open-gui. Beide in der Version 5. Die Pakete die aufgrund von Abhängigkeiten von likewise installiert werden sollen, installieren wir auch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install.png"><img class="size-medium wp-image-205" title="likewise-open 5 gui install" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install-300x225.png" alt="Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren</p></div>
<p>Anschliessend starten wir die likewise-open-gui indem wir im Suchfeld &#8220;active directory&#8221; eingeben und auf &#8220;Active Directory membership&#8221; clicken.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_194" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7.png"><img class="size-medium wp-image-194" title="join active directory linux mint 7" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7-300x225.png" alt="join active directory linux mint 7" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">join active directory linux mint 7</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Linux Mint 7 fordert uns auf unser sudo-Passwort einzugeben.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_195" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks.png"><img class="size-medium wp-image-195" title="linux mint 7 administrative tasks" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks-300x225.png" alt="linux mint 7 administrative tasks" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">linux mint 7 administrative tasks</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nach Eingabe des Passworts erfolgt folgender Bildschirm.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_197" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership.png"><img class="size-medium wp-image-197" title="likewise ad settings" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership-300x224.png" alt="active directory membership" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">active directory membership</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">HIer geben wir zusätzlich zum &#8220;Computer name&#8221; den vollen Namen der Windows-Domäne ein und klicken auf &#8220;Join Domain&#8221;. Anschliessend erscheint ein Fenster bei dem wir als User einen Domänen-Administrator  und das zugehörige Passwort angeben. Nun wird man Zeuge wie der Gnome sich neustartet. Es ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich Tastatureingaben zu machen. Also wird die  Linux-Mint-Workstation neu gestartet. Sollte bei dir nach dem Hinzufügen der Linux-Mint-Workstation in die Windows-Domäne nichts passieren: auch gut.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. An der Linux-Workstation (Windows-Domäne) anmelden</h2>
<p style="text-align: justify;">Anmelden können wir uns jetzt mit unserem Domänen-Account. Und zwar in der Schreibweise &#8220;domäne\domänen-account&#8221;, wie man es in einer Windows-Domäne gewohnt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Solltest du dich nicht anmelden können, überprüfe die Uhrzeit auf deinen Linux-Mint-Workstations. Die Uhrzeiten auf den Mint-Workstations und dem Domaincontroller dürfen sich bis zu 5 min (Standardwert, je nach Einstellung des AD) unterscheiden. Ist der Zeitunterschied grösser, schlägt der Login fehl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Home Directory</h2>
<p>Standardmäßig befindet sich das Home Directory in /home/&lt;Domänen-Name&gt;/&lt;Domänen-Benutzer&gt; (Bsp.: /home/KIK/franzi)</p>
<p>Möchte man diese Vorgabe ändern, ändert man in der Datei /etc/likewise-open5/lsassd.conf den Wert für homedir-template = %H/%D/%U nach belieben. %H ist ein Platzhalter für /home, %D für die Windows-Domäne und %U für den Benutzer-Namen.</p>
<h2>4. Fazit</h2>
<p>Deine Linux-Mint-Workstation ist nun in der Windows-Domäne. Domänen-Benutzer können sich anmelden und darauf arbeiten. Sie haben Zugriff auf alle Freigaben im Netz ohne zusätzlichen Authentifikationsvorgang dank SSO. Wie man die Userlaufwerke automatisch ins Home-Dir mappt, zeige ich dir ein anderes mal.</p>
<p>Fragen, Kritik und Anregungen bitte in die Comments!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
