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	<title>madapez&#187; madapez.com befasst sich mit Linux mint, Kurzgeschichten, Freizeit und alles Kreativ-e</title>
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	<description>IT, Linux, Web und Kreatives aus der Sicht eines verrückten Affen</description>
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		<title>howto: ispCP Omega 1.0.2 auf debian lenny</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://madapez.com/it/web/howto-ispcp-omega-1-0-2-debian-lenny/">Read more &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu entwickeln mit der man Datenbanken und ähnliches anlegen kann ist ein riesieges Projekt. Und warum das Rad zwei mal erfinden? Neben vielen kommerziellen Produkten gibt es die open source alternative <a title="isp control panel" href="http://www.isp-control.net/" target="_blank">ispCP Omega</a> mit der du deine Webseiten komfortabel einrichten kannst und die FTP-Zugang und Mysql-Benutzer über eine Oberfläche konfigurierbar macht. Ich zeige dir wie man die Version 1.0.2 auf einem debian lenny installiert.<span id="more-294"></span></p>
<h2>1. Am Anfang steht der download</h2>
<p>Du gehst zuerst auf die Seite des ispCP Omega und lädst dir die aktuelle Version in das /opt/ Verzeichnis deines root-Servers um es anschliessend in diesem Verzeichnis zu entpacken.</p>
<blockquote><p>cd /opt/<br />
wget http://downloads.sourceforge.net/project/ispcp/ispCP%20Omega/ispCP%20Omega%201.0.2/ispcp-omega-1.0.2.tar.gz?use_mirror=sunet<br />
tar xfvz ispcp-omega-1.0.2.tar.gz</p></blockquote>
<h2>2. Den Anweisungen in /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/INSTALL folgen</h2>
<p>Zuerst musst du überprüfen ob du das non-free Repository in der /etc/apt/sources.list hast und es gegebenenfalls hinzufügen:</p>
<blockquote><p>echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list<br />
echo &#8220;echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list&#8221;<br />
aptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade<br />
aptitude install $(cat /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/debian-packages-lenny)</p></blockquote>
<p>Während der Installation der Pakete musst du verschiedene Angaben machen:</p>
<ul>
<li>Neues Passwort für den MySQL »root«-Benutzer:</li>
<li>Verzeichnisse für WWW-Administration anlegen? <strong>NEIN</strong></li>
<li>Postfix Configuration -&gt; <strong>Internet Site</strong>, System-E-Mail-Name bei bedarf ändern</li>
<li>ProFTPd configuration: <strong>Servermodus</strong></li>
</ul>
<p>Bei Bedarf kannst du nun schon die ispcp.conf in /opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian bearbeiten, was jedoch nicht nötig ist, wenn du ispCP grade zum ersten mal installierst. Anschliessend &#8220;kompilierst&#8221; du das ispCP, kopierst die Dateien des ispCP an die richtige Stelle, sicherst die MySQL-Datenbank ab und konfigurierst das ispCP:</p>
<blockquote><p>make install<br />
cp -Rv /tmp/ispcp/* /<br />
mysql_secure_installation</p>
<ul>
<li>Change the root password? [Y/n] n</li>
<li>Remove anonymous users? [Y/n] Y</li>
<li>Disallow root login remotely? [Y/n] Y</li>
<li>Remove test database and access to it? [Y/n] Y</li>
<li>Reload privilege tables now? [Y/n] Y</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p>cd /var/www/ispcp/engine/setup<br />
perl ispcp-setup</p></blockquote>
<p>Nach einiger Zeit startet das Setup und du musst die Angaben machen die das Konfigurationsscript von dir wissen möchte. Im Zweifelsfalle immer die Vorauswahl bestätigen. Wenn du Statistiken über deine Website haben möchtest, solltest du bei Activate AWStats. [no] -&gt; yes angeben und beim AWStats Mode dynamic.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Wenn du Webspace vermieten möchtest kann es interessant sein die Option &#8220;Use MySQL Prefix&#8221; zu benutzen. Hier wird dem Namen der Datenbank, die der Benutzer anlegt, eine ID voran (infront) oder hinten an (behind) angestellt. Wählst du hier none aus, kann ein Datenbankname nur einmal existieren.</p>
<h2>3. Fehler</h2>
<p><strong>ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !</strong></p>
<p>Sollte das setup mit der Fehlermeldung &#8220;ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !&#8221; abbrechen, führe &#8220;cp /etc/proftpd/proftpd.conf /etc/ispcp/proftpd/&#8221; aus und starte das Setup erneut.</p>
<p><strong>ispCP FTP-Login funktioniert nicht</strong></p>
<p>Kopiere die Datei &#8220;/opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian/proftpd/proftpd.conf&#8221; nach &#8220;/etc&#8221;proftpd/proftpd.conf&#8221;. In dieser Datei gibt es verschiedene Platzhalter die durch geschweifte Klammern gekennzeichnet sind. Diese Platzhalter ({HOST_NAME}) musst du durch die im setup gemachten angaben ersetzen. Komischerweise editiert das ispCP diese Datei nicht beim setup.</p>
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		<item>
		<title>Howto: Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 installieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 &#8230;<p class="read-more"><a href="http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/">Read more &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 am Ende ganz einfach zu installieren ist. Der Trick liegt einfach in der Beschaffung der notwendigen Intel Fortran und Intel C Compiler. Weiss man wie man sich diese beschaffen kann, klappts auch mit dem <span style="text-decoration: line-through;">Nachbarn</span> Linux Mint 7. Für andere Linux-Distributionen die auf Debian aufbauen wie zum Beispiel Ubuntu, sollte der Installationsweg identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;"><span id="more-187"></span>1. Pakete installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir Abaqus installieren können, müssen wir folgende Pakete installieren: g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">aptitude install g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-Dokumentation benötigt die libtermcap in der 32 Bit Version. Diese Laden wir <a title="hier" href="http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/idpl/5259896/com/termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm.html" target="_blank">hier</a> herunter. Es ist wichtig die Version termcap-32bit-2.0.8-<span style="text-decoration: underline;"><strong>951</strong></span>.x86_64 (951!) zu nehmen. Bei mir lies sich ausschliesslich diese Version mit alien in ein Debian-Paket konvertieren. Nach dem Konvertieren installieren wir das Paket mit dpkg.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">sudo alien -d -k -c termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm<br />
sudo dpkg -i termcap-32bit_2.0.8-951_amd64.deb</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">2. Intel C++ Compiler und Intel Fortran Compiler installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor der Installation steht die Beschaffung. Ich gehe von dem Fall aus, dass man die Compiler im Sinne von Lehre und Forschung einsetzt und keine kommerziellen Absichten hat. <strong>Wer die Compiler kommerziel einsetzen möchte sollte diese bei Intel kaufen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also gehen wir auf die <a title="non commercial software intel" href="http://software.intel.com/en-us/articles/non-commercial-software-development/">Non-commercial-Software Seite von intel</a>, klicken auf &#8220;accept&#8221; und dann auf &#8220;Intel® Compiler Suite Professional Edition for Linux&#8221;. Auf der folgenden Seite geben wir unsere E-mail-Addresse an, sowie unser Herkunftsland. Auf der nächsten Seite sehen wir die aktuellste Version der Compiler. Jedoch arbeitet Abaqus 9.6.1 lediglich mit den Versionen 9.1 und 10.1. Also vergessen wir diese Seite und checken unsere E-Mails. Intel war so nett uns eine E-mail mit der Seriennummer zu schicken. In dieser Mail befindet sich jedoch auch ein Link auf den wir klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8220;Intel® C++ Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; klicken wir rechts auf &#8220;download files&#8221;. Auf der nächsten Seite scrollen wir ganz runter zu dem Punkt &#8220;Select other packages from the dropdown menu:&#8221; und wählen im Drop-Down-menu die Version 10.1 aus. Das Build spielt keine Rolle, es kann das aktuellste genommen werden. Anschliessend laden wir die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop. Um den Intel Fortran Compiler herunterzuladen wählen wir oben im Auswahlmenü unter &#8220;Please select product for downloading&#8221; den &#8220;Intel® Fortran Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; aus, ändern unten wieder das Release auf 10.1 wobei uns das Build ebenfalls egal ist und laden die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop.</p>
<p style="text-align: justify;">Die heruntergeladenen Dateien entpacken wir auf den Desktop (rechte Maustaste -&gt; Hier entpacken). Erst installieren wir den C++ Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">./install.sh<br />
1. install as root -&gt; sudo Passwort eingeben<br />
1. install<br />
1. provide serial number -&gt; Die Seriennummer aus der E-Mail eingeben<br />
Do you wish to continue the installation without a 3.2 or newer gcc installed? [Yes/No] (Yes) -&gt; yes<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   :   -&gt; yes<br />
1. Typical Install &#8211; Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory (/opt/intel/cce/10.1.025) nehmen</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dann den Intel Fortran Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">1. Install<br />
1. Use existing license found on the system<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   : -&gt; yes<br />
1.    Typical Install (Recommended &#8211; Installs All Components).<br />
Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory ([/opt/intel/fce/10.1.025])<br />
return to main menu<br />
exit</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Damit Abaqus nachher auch weiss wo es die Compiler samt librarys findet setzen wir folgende Umgebungsvariablen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;<br />
export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">3. Abaqus Dokumentation installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Dokumentation installieren wir unter /opt/. Da die Installation als aktueller user gestartet werden muss und wir keine rechte haben im opt Ordner zu schreiben müssen wir uns ein Verzeichnis anlegen, geben uns die Rechte und starten die Installation. Ich gehe davon aus, dass abaqus von CD installiert wird. Andernfalls muss der Pfad angepasst werden.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus-doc<br />
sudo chown $LOGNAME /opt/abaqus-doc/<br />
/media/cdrom/setup</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Angaben machen wir:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Scratch Dir: /tmp<br />
click next<br />
enter hostname and ipaddress<br />
abaqus webserver<br />
Installation Directory /opt/abaqus-doc # Die Meldung, dass keine vorherige Installation gefunden wurde ignorieren<br />
click install<br />
#pfad notieren: http://localhost:2080/v6.9</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Installation sollte die Abaqus Dokumentation nun unter /opt/abaqus-doc installiert haben. Ob die Installation erfolgreich war prüfen wir indem wir http://localhost:2080/v6.9 in einem Browser aufrufen. Wird die Dokumentation angezeigt ist alles ok.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Abaqus installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-CD in das Laufwerk einlegen und mit folgendem Befehl die Requirements prüfen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>/media/cdrom/setup -sysinfo</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Check sollte bis auf &#8220;mesa&#8221; und &#8220;hp-mpi&#8221; und Linux Distribution &#8220;pass&#8221; bei allen anderen Punkten anzeigen. Ist dies nicht der Fall hast du einen Schritt oben vergessen und solltest die Schritte nochmal prüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fürs Abaqus selber müssen wir auch ein Verzeichnis händisch erstellen und starten dann die Installation:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus<br />
sudo chown abaqus /opt/abaqus<br />
/media/cdrom/setup -crossplatform</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Eingaben müssen gemacht werden:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>3. Linux/x86-64<br />
Scratch directory: /tmp<br />
License Server angeben<br />
Documentaion Pfad angeben: http://localhost:2080/v6.9<br />
Installation Directory: /opt/abaqus -&gt; anschliessend auf continue</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">5. optional: Rechte im TMP-Verzeichnis setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Komischerweise startet bei mir der Kompilierungsvorgang nicht richtig. In der zugehörigen Log Datei findet sich schnell der Fehler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Abaqus Error: Unable to create a temporary directory &#8220;/tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/el_pl_eps1_29031&#8243; to be used for scratch files.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mein Versuch den Ursprung diesen Fehlers in den Abaqus-Dateien zu finden habe ich aufgegeben. Folgender Workaround funktioniert jedoch:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>mkdir -p /tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht habt ihr diesen Fehler nicht?</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. optional: Umgebungsvariablen für alle Benutzer setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit jeder Benutzer der sich anmeldet Abaqus benutzen kann, setzen wir die Umgebungsvariablen Systemweit. Hierzu fügen wir am Ende der Datei /etc/bash.bashrc folgende Befehle ein:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;<br />
export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">7. Fragen, Anregungen und Kritik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat dir mein Howto geholfen? Klappt etwas bei dir nicht? Hast du Fragen oder möchtest einfach nur Danke sagen? Dann schreibe einen Kommentar.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Imap Mailbox backup mit offlineimap</title>
		<link>http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen einfachen Weg gesucht Backups von meinen Mails zu machen. Aus dem E-Mail-Programm herauskopieren schien mir zu doof. Sie in PDFs zu konvertieren auch. Eine schöne Möglichkeit ein Backup seiner Mailbox aus dem Linux heraus zu erstellen ist &#8230;<p class="read-more"><a href="http://madapez.com/it/e-mail/howto-imap-mailbox-backup-mit-offlineimap/">Read more &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe einen einfachen Weg gesucht Backups von meinen Mails zu machen. Aus dem E-Mail-Programm herauskopieren schien mir zu doof. Sie in PDFs zu konvertieren auch. Eine schöne Möglichkeit ein Backup seiner Mailbox aus dem Linux heraus zu erstellen ist offlineimap. Hier die Anleitung für Linux Mint 7 Gloria. Für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) sollte der weg ähnlich sein.<span id="more-217"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Installation</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir installieren offlineimap über die Paketverwaltung oder alternativ über &#8220;aptitude install offlineimap&#8221;.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_218" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/imap-mail-backup-linux-offlineimap.png"><img class="size-medium wp-image-218" title="imap mail backup linux offlineimap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/imap-mail-backup-linux-offlineimap-300x165.png" alt="offlineimap in der Paketverwaltung" width="300" height="165" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">offlineimap in der Paketverwaltung</dd>
</dl>
</div>
<h2 style="text-align: justify;">2. Konfiguration</h2>
<p style="text-align: justify;">Um offlineimap zu sagen was es tun soll erstellen wir in unserem Home-Verzeichnis die Datei &#8220;.offlineimaprc&#8221;. Sie muss folgenden Inhalt haben:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>[general]<br />
accounts = daniel<br />
maxsynaccounts = 1</p>
<p>[Account daniel]<br />
localrepository = local_daniel<br />
remoterepository = remote_daniel</p>
<p>[Repository local_daniel]<br />
type = Maildir<br />
localfolders = &lt;Der Pfad in dem die Emails gespeichert werden sollen &gt;</p>
<p>[Repository remote_daniel]<br />
type = IMAP<br />
remotehost = popexample.com<br />
remoteuser = daniel@example.com<br />
remotepass = &lt;Passwort&gt;<br />
ssl = yes #Anmerkung: eine sichere Verbindung herstellen<br />
maxconnections = 1<br />
realdelete = no #Anmerkung: wir wollen keine Dateien auf dem Mailserver löschen, daher no</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Möchte man ein Backup mehrerer Konten machen, so legt man mehrere Accounts mit zugehörigen Local und Remote Repositorys an. Damit sie abgerufen werden, schreibt man unter [general] -&gt; accounts die jeweiligen Accounts mit Komma getrennt hin. Angenommen es gibt zusätzlich noch den account &#8220;mint&#8221;, so schreibt man accounts= daniel,mint.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Das Backup starten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein einfaches &#8220;offlineimap&#8221; ins Terminal geschrieben startet den Backupvorgang der dann wie folgt aussieht.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_219" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/offlineimap-backup-email-imap.png"><img class="size-medium wp-image-219" title="offlineimap backup email imap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/offlineimap-backup-email-imap-300x199.png" alt="offlineimap beim Backup-Vorgang" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">offlineimap beim Backup-Vorgang</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Anschliessend findet man seine Mailbox im Maildir-Format abgelgegt in dem Ordner den man unter localfolders angegeben hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Die Mails lesen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mails werden samt Anhang in einer Datei abgelegt. Um diese Mails zu lesen benötigt man einen E-Mail-Client der Maildirs liest. Unter Linux Mint kann man sich Balsa installieren. Entweder über die Paketverwaltung oder über das Terminal mit &#8220;aptitude install balsa&#8221;. Anschliessend startet man Balsa und klickt auf File -&gt; Neu -&gt; Lokales Maildir-Postfach.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_224" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-lokales-maildir-folder-imap.png"><img class="size-medium wp-image-224" title="balsa lokales maildir folder imap" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-lokales-maildir-folder-imap-300x226.png" alt="Lokales Maildir hinzufügen" width="300" height="226" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lokales Maildir hinzufügen</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nun wählen wir den entsprechenden Inbox-Ordner aus und klicken auf hinzufügen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_225" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-Lokale-Postfacheinstellungen-imap-maildir.png"><img class="size-medium wp-image-225" title="balsa Lokale Postfacheinstellungen imap maildir" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/balsa-Lokale-Postfacheinstellungen-imap-maildir-300x216.png" alt="Balsa Lokale Postfacheinstellungen" width="300" height="216" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Balsa Lokale Postfacheinstellungen</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Jetzt können wir unsere Mails lesen und auch die Anhänge speichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. In anderen Mail-Account sichern</h2>
<p style="text-align: justify;">Trägt man in die .offlineimaprc im Abschnitt [Repository Local] als auch in [Repository Remote] einen IMAP-Server ein,  synchronisiert offlineimap die angegebenen Accounts auf beiden IMAP-Servern. Vorher sollte man das lokale Verzeichnis .offlineimap löschen, damit offlineimap keine falschen Statusinformationen verwendet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Anmerkung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Passwörter zu den E-Mail-Accounts liegen im Klartext in der .offlineimaprc vor. Hier sollte man GPG benutzen um die Datei zu verschlüsseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterfürhende Informationen findest du im <a title="offlineimap Manual" href="http://software.complete.org/static/offlineimap/doc//manual.html" target="_blank">offlineimap Manual</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik, Anregungen und Fragen bitte in die Comments!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.prosite.de/member.php?refid=5000118066"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>kostenlose Domain<br />
und zuverlässiger Webspace der Spitzenklasse&#8230;</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">99,9 % Erreichbarkeit mit MySQL, PHP ausreichend Platz<br />
und einem superschnellen Support. Shop und/oder CMS<br />
(Content Management System) werden auf Wunsch vorinstalliert.</span></p>
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<p style="text-align: justify;">
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