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	<title>madapez&#187; madapez.com befasst sich mit Linux mint, Kurzgeschichten, Freizeit und alles Kreativ-e</title>
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	<description>IT, Linux, Web und Kreatives aus der Sicht eines verrückten Affen</description>
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		<title>Howto: Domain-Usern Zugriff auf Internetseiten sperren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-domain-usern-zugriff-internetseiten-sperren-proxy-squid/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hindere ich die User in meiner Domäne daran ungewollte Seiten zu besuchen? Indem ich per Gruppenrichtlinie einen Proxy für die Verbindungen des Browsers konfiguriere. Proxys gibt es viele, ich habe mich durch meine Linux-Affinität für squid3 entschieden. Installation Die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://madapez.com/it/linux/howto-domain-usern-zugriff-internetseiten-sperren-proxy-squid/">Read more &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hindere ich die User in meiner Domäne daran ungewollte Seiten zu besuchen? Indem ich per Gruppenrichtlinie einen Proxy für die Verbindungen des Browsers konfiguriere. Proxys gibt es viele, ich habe mich durch meine Linux-Affinität für squid3 entschieden.<span id="more-486"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation gestaltet sich wie bei Ubuntu immer recht einfach:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> squid3</pre></div></div>

<h2>Konfiguration</h2>
<p>Die Konfigurationsdatei von squid3 ist durch die vielen informativen Kommentare extrem aufgebläht. Um einen Überblick über die reinen Konfigurationsparameter zu bekommen benutze ich folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cat</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>squid3<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>squid.conf <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sed</span> <span style="color: #ff0000;">'/ *#/d; /^ *$/d'</span></pre></div></div>

<p>Nun sieht man die aktuelle Konfiguration in Reinform. Anschließend machen wir im Block &#8220;http_access&#8221; der Konfiguration folgende ergänzende Angaben:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">acl blocksites dstdomain <span style="color: #ff0000;">&quot;/etc/squid3/badsites.conf&quot;</span>
acl lan src 192.168.2.0<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">24</span>
http_access deny blocksites
http_access allow lan</pre></div></div>

<ol>
<li>Da mitunter viele Internetseiten geblockt werden sollen, lagert die erste Konfigurationsanweisung die Angabe der Internetseiten in eine Datei aus. Der Pfad zur Datei wird in Anführungszeichen angegeben. Es wird pro Zeile eine Internetseite angegeben:<br />
www.facebook.com<br />
facebook.com<br />
www.bild.de<br />
bild.de</li>
<li>Ich gebe Informationen über das Netzwerk an, welches auf den Proxy zugreifen darf.</li>
<li>Ich gebe die Anweisung den Zugriff auf alle Seiten die im acl blocksites definiert sind zu verwehren</li>
<li>Ich gebe den Zugriff auf alle anderen Seiten frei</li>
</ol>
<p>Nachdem man die Konfigurationsdatei geändert hat, muss man die squid3-Dienst neu starten:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>squid3 restart</pre></div></div>

<p>Die hier gemachten Konfigurationseinstellungen müssen nicht vollständig sein. Ich zeige hier lediglich wie schnell man dieses Problem umsetzen kann. Eine weitere Einarbeitung in das Thema kann <a title="squid" href="http://www.squid-cache.org/" target="_blank">hier</a> erfolgen.</p>
<h2>Gruppenrichtlinie</h2>
<p>Nun muss noch eine entsprechende Gruppenrichtlinie in einer OU angelegt werden die die Einstellungen verteilt: Benutzerkonfiguration -&gt; Windows-Einstellungen -&gt; Internet-Explorer-Wartung -&gt; Verbindung -&gt; Proxyeinstellungen.</p>
<p>Sobald man das Häkchen &#8220;Proxyeinstellungen aktivieren&#8221; anhakt, kann man die Adresse des Ubuntu Servers samt dem entsprechendem Port 3128 angeben. Anschließend bitte auf Funktionalität prüfen.</p>
<h2>Fehlerseiten</h2>
<p>Wer die Fehlerseiten anpassen möchte findet diese in dem Pfad:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>squid3<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>errors</pre></div></div>

<h2><span style="color: #ff0000;">EDIT:</span></h2>
<p>Nach der Umstellung kann es zu Problemen mit Outlook 2007  und evtl. anderen Versionen kommen. Dies liegt daran, dass Outlook ab  2007 viele Informationen per http vom Exchange Server bezieht.  Hierzu  muss in dem bereits oben genannten Baum in den Proxyeinstellungen unter  Ausnahme der interne und externe Domänenname (domain.local/domain.com)  eingetragen werden. Anderenfalls wird man ständig eine Popup-Meldung  erhalten, die einen zur Eingabe des Usernamens samt Passwort auffordert.  Dieser Popup kann nach meinem Test nur durch das Angeben der Ausnahmen  verhindert werden.<br />
Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments.</p>
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		<item>
		<title>howto: ispCP Omega 1.0.2 auf debian lenny</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://madapez.com/it/web/howto-ispcp-omega-1-0-2-debian-lenny/">Read more &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darüber nachdenkt sich einen root-Server anzuschaffen um seine Homepages ins Netz zu bringen, der kommt an einem komfortablen Hostingtool nicht vorbei. Selbst wenn man die Kenntnisse hat um Apache, MySQL, FTP und E-Mail einzurichten, eine komfortable Oberfläche selber zu entwickeln mit der man Datenbanken und ähnliches anlegen kann ist ein riesieges Projekt. Und warum das Rad zwei mal erfinden? Neben vielen kommerziellen Produkten gibt es die open source alternative <a title="isp control panel" href="http://www.isp-control.net/" target="_blank">ispCP Omega</a> mit der du deine Webseiten komfortabel einrichten kannst und die FTP-Zugang und Mysql-Benutzer über eine Oberfläche konfigurierbar macht. Ich zeige dir wie man die Version 1.0.2 auf einem debian lenny installiert.<span id="more-294"></span></p>
<h2>1. Am Anfang steht der download</h2>
<p>Du gehst zuerst auf die Seite des ispCP Omega und lädst dir die aktuelle Version in das /opt/ Verzeichnis deines root-Servers um es anschliessend in diesem Verzeichnis zu entpacken.</p>
<blockquote><p>cd /opt/<br />
wget http://downloads.sourceforge.net/project/ispcp/ispCP%20Omega/ispCP%20Omega%201.0.2/ispcp-omega-1.0.2.tar.gz?use_mirror=sunet<br />
tar xfvz ispcp-omega-1.0.2.tar.gz</p></blockquote>
<h2>2. Den Anweisungen in /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/INSTALL folgen</h2>
<p>Zuerst musst du überprüfen ob du das non-free Repository in der /etc/apt/sources.list hast und es gegebenenfalls hinzufügen:</p>
<blockquote><p>echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list<br />
echo &#8220;echo &#8220;deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list&#8221;<br />
aptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade<br />
aptitude install $(cat /opt/ispcp-omega-1.0.2/docs/Debian/debian-packages-lenny)</p></blockquote>
<p>Während der Installation der Pakete musst du verschiedene Angaben machen:</p>
<ul>
<li>Neues Passwort für den MySQL »root«-Benutzer:</li>
<li>Verzeichnisse für WWW-Administration anlegen? <strong>NEIN</strong></li>
<li>Postfix Configuration -&gt; <strong>Internet Site</strong>, System-E-Mail-Name bei bedarf ändern</li>
<li>ProFTPd configuration: <strong>Servermodus</strong></li>
</ul>
<p>Bei Bedarf kannst du nun schon die ispcp.conf in /opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian bearbeiten, was jedoch nicht nötig ist, wenn du ispCP grade zum ersten mal installierst. Anschliessend &#8220;kompilierst&#8221; du das ispCP, kopierst die Dateien des ispCP an die richtige Stelle, sicherst die MySQL-Datenbank ab und konfigurierst das ispCP:</p>
<blockquote><p>make install<br />
cp -Rv /tmp/ispcp/* /<br />
mysql_secure_installation</p>
<ul>
<li>Change the root password? [Y/n] n</li>
<li>Remove anonymous users? [Y/n] Y</li>
<li>Disallow root login remotely? [Y/n] Y</li>
<li>Remove test database and access to it? [Y/n] Y</li>
<li>Reload privilege tables now? [Y/n] Y</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p>cd /var/www/ispcp/engine/setup<br />
perl ispcp-setup</p></blockquote>
<p>Nach einiger Zeit startet das Setup und du musst die Angaben machen die das Konfigurationsscript von dir wissen möchte. Im Zweifelsfalle immer die Vorauswahl bestätigen. Wenn du Statistiken über deine Website haben möchtest, solltest du bei Activate AWStats. [no] -&gt; yes angeben und beim AWStats Mode dynamic.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Wenn du Webspace vermieten möchtest kann es interessant sein die Option &#8220;Use MySQL Prefix&#8221; zu benutzen. Hier wird dem Namen der Datenbank, die der Benutzer anlegt, eine ID voran (infront) oder hinten an (behind) angestellt. Wählst du hier none aus, kann ein Datenbankname nur einmal existieren.</p>
<h2>3. Fehler</h2>
<p><strong>ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !</strong></p>
<p>Sollte das setup mit der Fehlermeldung &#8220;ERROR: File &#8216;/etc/ispcp/proftpd/proftpd.conf&#8217; does not exist !&#8221; abbrechen, führe &#8220;cp /etc/proftpd/proftpd.conf /etc/ispcp/proftpd/&#8221; aus und starte das Setup erneut.</p>
<p><strong>ispCP FTP-Login funktioniert nicht</strong></p>
<p>Kopiere die Datei &#8220;/opt/ispcp-omega-1.0.2/configs/debian/proftpd/proftpd.conf&#8221; nach &#8220;/etc&#8221;proftpd/proftpd.conf&#8221;. In dieser Datei gibt es verschiedene Platzhalter die durch geschweifte Klammern gekennzeichnet sind. Diese Platzhalter ({HOST_NAME}) musst du durch die im setup gemachten angaben ersetzen. Komischerweise editiert das ispCP diese Datei nicht beim setup.</p>
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