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	<title>madapez&#187; madapez.com befasst sich mit Linux mint, Kurzgeschichten, Freizeit und alles Kreativ-e</title>
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	<description>IT, Linux, Web und Kreatives aus der Sicht eines verrückten Affen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 09:54:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Howto: Linux Mint 7 &#8211; mp3 aus einem youtube-video machen</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-mp3-aus-einem-youtube-video-machen/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-mp3-aus-einem-youtube-video-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ffmpeg]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[lame]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt unzählige Angebote mit denen man eine mp3 aus einem youtube video machen kann. Für die Windows-Platform gibt es unzählige Programme die man sich installieren kann und genügend Online-Dienste die einem eine mp3 aus einem youtube-video machen. Doch warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn man es auch lokal machen kann? Der Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unzählige Angebote mit denen man eine <strong>mp3 aus einem youtube video machen</strong> kann. Für die Windows-Platform gibt es unzählige Programme die man sich installieren kann und genügend Online-Dienste die einem eine mp3 aus einem youtube-video machen. Doch warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn man es auch lokal machen kann? Der Vorteil liegt auf der Hand: Direkte Kontrolle des Konvertierungsprozesses. Das Howto richtet sich an Linux Mint 7 Nutzer und sollte für alle auf Debian basierenden Linux-Distributionen wie Ubuntu ähnlich sein.<span id="more-415"></span></p>
<h2>1. Wer will eine mp3 machen, der muss haben diese Sachen</h2>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ffmpeg</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span> firefox vlc</pre></div></div>

<h2>2. mp3 aus einem youtube video machen</h2>
<p>Der Lösungsweg macht sich den Fakt zur Nutze, dass der firefox die youtube-videos im /tmp -Verzeichnis zwischenspeichert. Und zwar solange wie das entsprechende youtube-video im browser geöffnet ist. Also was ist zu tun? Gehe auf youtube.de oder auf mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p3QV5YMb0YQ">Beispielvideo</a>. Warte bis das Video vollständig gepuffert ist. Jetzt schaust du in dein /tmp -Verzeichnis und wirst Dateien vorfinden die mit einem &#8220;Flash&#8221; beginnen. Dies sind die gepufferten, mit einem temporären Namen versehenen, youtube-videos. Die Endung &#8220;flv&#8221; ist nicht vorhanden, was dich aber nicht weiter stören muss.</p>
<p>Entweder öffnest du nur ein youtube-video gleichzeitig im Firefox oder du musst dir nun mit dem VLC-Player die &#8220;Flash&#8221;-Dateien anschauen um herauszufinden, aus welchem video du eine mp3 machen möchtest. In meinem Fall lautet die Datei &#8220;FlashyI8mC7&#8243;. Nun sind 2 Schritte erforderlich, damit wir eine mp3 aus einem youtube-video machen können.</p>
<h4>2.1 Audio als wav aus video extrahieren</h4>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ffmpeg</span> <span style="color: #660033;">-i</span> FlashyI8mC7 <span style="color: #660033;">-vn</span> FlashyI8mC7.wav</pre></div></div>

<h4>2.2 mp3 aus wav machen</h4>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span> <span style="color: #660033;">--preset</span> standard FlashyI8mC7.wav two-of-the-lucky-ones.mp3</pre></div></div>

<p>Je nachdem welche Qualität (entscheidend für die grösse der mp3-Datei &#8211; bessere Qualiät = grössere Datei) man für seine mp3 haben möchte, kann man den Wert des Schalters &#8220;&#8211;preset&#8221; variieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">i-so tmp <span style="color: #666666; font-style: italic;"># lame --preset help</span>
The <span style="color: #660033;">--preset</span> switches are aliases over LAME settings.
To activate these presets:
&nbsp;
   For VBR modes <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>generally highest quality<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset medium&quot;</span> This preset should provide near transparency
                             to most people on most music.
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset standard&quot;</span> This preset should generally be transparent
                             to most people on most music and is already
                             quite high <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> quality.
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset extreme&quot;</span> If you have extremely good hearing and similar
                             equipment, this preset will generally provide
                             slightly higher quality than the <span style="color: #ff0000;">&quot;standard&quot;</span>
                             mode.
   For CBR 320kbps <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>highest quality possible from the <span style="color: #660033;">--preset</span> switches<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
     <span style="color: #ff0000;">&quot;--preset insane&quot;</span>  This preset will usually be overkill <span style="color: #000000; font-weight: bold;">for</span> most
                             people and most situations, but <span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> you must
                             have the absolute highest quality with no
                             regard to filesize, this is the way to go.</pre></div></div>

<p>Wer weiter ins Detail gehen möchte dem hilft ein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">lame</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments.</p>
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		<title>Linux Befehl der Woche: find</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/linux-befehl-der-woche-find/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/linux-befehl-der-woche-find/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 00:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Befehl der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos! Mein Freund Euphemismus würde sagen: Ich suche nicht, ich finde! Man soll auch nicht meinen, nur weil man mal etwas finden muss, dass man keine Ordnung hält. Was ich sagen möchte ist, jeder Mensch muss mal suchen und das klappt im Linux am schönsten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos! Mein Freund <a title="Euphemismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphemismus">Euphemismus</a> würde sagen: Ich suche nicht, ich finde! Man soll auch nicht meinen, nur weil man mal etwas finden muss, dass man keine Ordnung hält. Was ich sagen möchte ist, jeder Mensch muss mal suchen und das klappt im Linux am schönsten mit dem Befehl find. Da ich diese Woche für den Barry-Artikel etwas finden musste, weil ich nicht wusste wo es gespeichert wird, war der find-befehl der Shell mein Freund. Dies nehme ich als Anlass den Befehl find mal vorzustellen.<span id="more-388"></span></p>
<h2>1. Anwendungsfälle</h2>
<p>Stell dir vor du suchst die Datei &#8220;datei1.txt&#8221; im aktuellen Ordner.  Dann hilft dir find:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> . <span style="color: #660033;">-name</span> datei1.txt
.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei1.txt</pre></div></div>

<p>Suche nach &#8220;datei1.txt&#8221; im gesamten Home-Verzeichnis:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>home <span style="color: #660033;">-name</span> datei1.txt
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>home<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei1.txt</pre></div></div>

<p>Suche nach txt-Dateien im testordner:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-name</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;*.txt&quot;</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei1.txt
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei2.txt</pre></div></div>

<p>Suche nach Dateien die kleiner als 1 k sind:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-size</span> <span style="color: #660033;">-1k</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei1.txt
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cow.jpg</pre></div></div>

<p>Suche nach Dateien die größer als 1 k sind (zeigt auch Ordner mit an):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-size</span> +1k
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei2.txt</pre></div></div>

<p>Suche nach Dateien des Types &#8220;file&#8221; die größer als 1 k sind (zeigt nur Dateien an):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-size</span> +1k <span style="color: #660033;">-type</span> f
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei2.txt</pre></div></div>

<p>Suche nach Dateien die vor maximal 5,10,15,20 Minuten erstellt wurden :</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-type</span> f <span style="color: #660033;">-mmin</span> <span style="color: #660033;">-5</span>
daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-type</span> f <span style="color: #660033;">-mmin</span> <span style="color: #660033;">-10</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cow.jpg
daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-type</span> f <span style="color: #660033;">-mmin</span> <span style="color: #660033;">-15</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei2.txt
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cow.jpg
daniel<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>jack ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Dokumente $ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span> testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-type</span> f <span style="color: #660033;">-mmin</span> <span style="color: #660033;">-20</span>
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei1.txt
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>datei2.txt
testordner<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cow.jpg</pre></div></div>

<p>Was du noch alles mit find anstellen kannst erfährst du auf diesem Weg:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">find</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Blackberry &#8211; Backup unter Linux Mint 7</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-blackberry-backup-unter-linux-mint-7-debian/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-blackberry-backup-unter-linux-mint-7-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist man stolzer Besitzer eines Blackberry und zudem noch Linux Benutzer wird man die Blackberry Desktop Software vermissen, bietet sie doch die Möglichkeit seine Daten zu synchronisieren und Backups von seinem Blackberry zu machen. Um dies unter Linux zu ermöglichen gibt es das kleine Tool mit dem passenden Namen Barry. Mit Barry kannst du ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist man stolzer Besitzer eines Blackberry und zudem noch Linux Benutzer wird man die Blackberry Desktop Software vermissen, bietet sie doch die Möglichkeit seine Daten zu synchronisieren und Backups von seinem Blackberry zu machen. Um dies unter Linux zu ermöglichen gibt es das kleine Tool mit dem passenden Namen <a title="Barry" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry">Barry</a>. Mit Barry kannst du ein Backup deines Blackberrys machen und im Fall der Fälle wieder zurückspielen. Ich zeige dir was du machen musst wenn du Linux Mint 7 benutzt. Für andere auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu sollte der Lösungsweg ähnlich sein.<span id="more-375"></span></p>
<h2>1. Barry besorgen</h2>
<p>Es gibt 3 Möglichkeiten barry zu installieren:</p>
<ol>
<li>Selber kompilieren: <a title="barry source" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=153722">Source</a> und <a title="Barry Source Howto" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/cvs.php">Howto</a></li>
<li>Die Binarys anhand der Pakete installieren: <a title="Barry Binarys" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=153722">Pakete</a> und <a title="Barry Binarys Howto" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/install.php">Howto</a></li>
<li>aptitude install barrybackup-gui libbarry0 barry-util</li>
</ol>
<p>Ich habe mich für Möglichkeit 3 entschieden, weil ich erst mal testen wollte ob es funktioniert. Alternativ kann man den Paketmanager seiner Wahl anwerfen und die Pakete über die Paketverwaltung installieren. Mein Paketmanager hat die Version 0.14 installiert.</p>
<h2>2. Barry benutzen</h2>
<p>Um nun ein Backup seines Blackberrys durchzuführen verbindet man zuerst den Blackberry via USB mit dem Computer. Anschließend folgenden Befehl ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> barrybackup</pre></div></div>

<p>Warum sudo? Ganz einfach, Barrybackup benötigt exklusive Rechte die nur der root-Benutzer besitzt. Führt man den Befehl ohne sudo aus, kommt eine Fehlermeldung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Usb::Error caught <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> main:
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>-<span style="color: #000000;">1</span>, error sending control message: Operation not permitted<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>: Probe: GetConfiguration failed</pre></div></div>

<p>Hat man barrybackup mit root-Rechten gestartet erscheint folgendes Fenster:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignnone" style="width: 285px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/01-barry-backup.png"><img class="size-full wp-image-380" title="barry backup" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/01-barry-backup.png" alt="barry backup" width="275" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">barry backup</p></div>
<p>Nun kann man unter Edit -&gt; config noch einige Einstellungen machen:</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/02-berry-Configuration-of-Current-PIN.png"><img class="size-medium wp-image-381" title="berry Configuration of Current PIN" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/12/02-berry-Configuration-of-Current-PIN-300x108.png" alt="berry Configuration of Current PIN" width="300" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Configuration of Current PIN</p></div>
<p>Du kannst nun den Namen des Geräts ändern, dir unter &#8220;Device database backup list&#8221; aussuchen was du vom Blackberry backuppen möchtest und einstellen was beim zurückspielen des Backups auf den Blackberry zurückgespielt werden soll.</p>
<p>Ein klick auf &#8220;Backup&#8221; im Hauptfenster startet den Backup-Vorgang. In der Version 0.14 kann man keinen Backup-Ordner angeben. Standardmäßig werden die Backups im Ordner &#8220;~/.barry/backup&#8221; abgelegt. Wer seine Backups dort sucht wird nichts finden. Da man den Befehl per sudo ausführt, speichert barry die Backups im Ordner &#8220;/root/.barry/backup&#8221;.</p>
<p>Einen Restore habe ich noch nicht probiert, kann also nichts dazu sagen ob es im Fall der Fälle funktioniert. Ich habe das Backup-Archiv jedoch entpackt und mir die Dateien angeschaut. Ich weiss nicht wie sie codiert sind, jedoch kann man den Inhalt einer SMS lesen. Auch wenn man diese nicht zuordnen kann. Wer den Restore ausprobiert hat, kann seine Erfahrung ja mal in den Comments posten.</p>
<h2>3. Sonstiges</h2>
<ul>
<li><a title="Blackberrry mit Evolution synchronisieren" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/sync.php">den Blackberry mit Evolution synchronisieren</a></li>
<li><a title="den Blackberry als Modem benutzen um damit im Internet zu surfen" href="http://www.netdirect.ca/software/packages/barry/modem.php">den Blackberry als Modem benutzen um damit im Internet zu surfen</a></li>
</ul>
<p>Anregungen, Fragen und Kritik bitte in die Comments.</p>
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		<item>
		<title>Howto: avi to jpeg &#8211; mit MPlayer Bilder aus Videos extrahieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-avi-to-jpeg-mplayerbilder-aus-video-extrahieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[howto]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://madapez.com/?p=309</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den MPlayer benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie kann man ganz einfach Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg)? Indem man den <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu">MPlayer</a> benutzt. Der Mplayer ist in erster Linie ein Mediaplayer der viele Formate unterstützt. Er ist kommandozeilenbasiert und somit durch die Shell oder die Kommandozeile steuerbar. Der Große Vorteil liegt in seiner Schweizer-Messer-Funktionalität. Mit ihm kann man Videos in vielerlei Hinsicht bearbeiten, konvertieren und eben auch Bilder aus Videos extrahieren (avi to jpeg). Es wird ein Linux Mint 7 eingesetzt, der Lösungsweg sollte jedoch für alle auf Debian basierenden Distributionen wie beispielsweise Ubuntu identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-309"></span></p>
<h2>1. Der Linux-Weg</h2>
<p>In der Shell folgende Befehle ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<h2>2. Der Windows-Weg</h2>
<p style="text-align: justify;">Von <a href="http://oss.netfarm.it/mplayer-win32.php">dieser Seite</a> den MPlayer/MEncoder (aktuell <a href="http://sourceforge.net/projects/mplayer-win32/files/MPlayer%20and%20MEncoder/revision%2029851">Download MPlayer/MEncoder svn rev 29851 &#8211; 11/08/2009</a>) herunterladen und an einen Ort der Wahl extrahieren. Nun in der Kommandozeile in den extrahierten Ordnern wechseln und anschliessend folgenden Befehl in der Kommandozeile ausführen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg test.avi</pre></div></div>

<p>Es wird davon ausgegangen, dass sich das Video im extrahierten Ordner befindet. Ist dem nicht so, anstatt von test.avi den kompletten Pfad angeben.</p>
<h2>3. Tipps und Tricks</h2>
<p style="text-align: justify;">Standardmässig legt MPlayer die erzeugten Bilder in dem Pfad ab aus dem es aufgerufen wird. Folgender Befehl hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> test.avi</pre></div></div>

<p>Unter Windows standen die extrahierten Bilder auf dem Kopf. Folgendes hilft:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=C:\bilderOrdner\ <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">-vo</span> jpeg:<span style="color: #007800;">outdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">-vf</span> flip test.avi</pre></div></div>

<h2>4. Dokumentation</h2>
<p style="text-align: justify;">Da man mit dem MPlayer bzw. dem MEncoder noch viel mehr anstellen kann verweise ich hier mal auf die <a title="MPlayer Dokumentation" href="http://www.mplayerhq.hu/DOCS/HTML/en/index.html">Dokumentation</a>. Linuxern hilft ein:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span></pre></div></div>

<p>Fragen, Anregungen und Kritik bitte in die Comments. Viel Spass!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: ssh ohne Passwort</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-ssh-ohne-passwort/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-ssh-ohne-passwort/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Aufbau einer SSH-Verbindung zu einem Linux-Server oder Linux-Client wird für gewöhnlich ein Benutzername und ein Passwort benötigt. Doch was tut man wen man verschiedene Aufgaben auf einem Server oder Client automatisiert ausführen möchte. Ein Passwort-Prompt ist dort hinderlich, da dann der zu automatisierende Vorgang trotzdem eine Benutzereingabe erfordert. Wie kann man das Problem schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Aufbau einer SSH-Verbindung zu einem Linux-Server oder Linux-Client wird für gewöhnlich ein Benutzername und ein Passwort benötigt. Doch was tut man wen man verschiedene Aufgaben auf einem Server oder Client automatisiert ausführen möchte. Ein Passwort-Prompt ist dort hinderlich, da dann der zu automatisierende Vorgang trotzdem eine Benutzereingabe erfordert. Wie kann man das Problem schnell und einfach lösen? Ich zeige es dir.<span id="more-280"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Authentifizierungs-Schlüssel erstellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Server oder Client, der sich per ssh ohne Passwort einloggen soll müssen die Authentifizierungs-Schlüssel erstellt werden. Dies geschieht mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>linux-kiste:~# ssh-keygen -t dsa<br />
Generating public/private dsa key pair.<br />
Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_dsa):<br />
Enter passphrase (empty for no passphrase):<br />
Enter same passphrase again:<br />
Your identification has been saved in /root/.ssh/id_dsa.<br />
Your public key has been saved in /root/.ssh/id_dsa.pub.<br />
The key fingerprint is:<br />
4d:d7:09:36:d9:a8:5a:14:c0:b7:7f:49:0b:f4:d9:58 root@linux-kiste</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">In obigen Beispiel möchte ich als root auf einen Server zugreifen. Bitte beachte jedoch, dass es ein Risiko gibt SSH-Verbindungen als root zu Servern aufzubauen. Man sollte eher einen normalen lokalen Benutzer auf dem Server erstellen der mittels sudo Befehle als root ausführen darf. Der Keygen erstellt den private und public Key im Verzeichnis deiner Wahl (Standard ist ~/.ssh). Bei passhprase einfach nur Enter drücken, also leer lassen. Gibst du eine passphrase an, so musst du diese beim Login-Vorgang eingeben und hast somit wiederum keinen automatisierten Login.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. den erstellen Authentifizierungs-Schlüssel einspielen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nun musst du auf dem Server oder Client, zu dem du eine Verbindung mittels ssh ohne Passwort aufbauen willst, den Public Key einspielen. Dies geschieht mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>cat ~/.ssh/id_dsa.pub | ssh root@andere-linux-kiste &#8216;cat &gt;&gt; .ssh/authorized_keys</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nach Eingabe des obigen Befehls wird das letzte mal nach einem Passwort gefragt. Dein Public Key wird auf dem anderen Server am Ende der Datei .ssh/authorized_keys eingefügt.  Wenn du jetzt probierst dich per SSH ohne Passwort einzuloggen, wirst du feststellen, dass kein Passwort-Prompt mehr kommt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Fragen, Anregungen und Kritik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat dir mein Howto geholfen? Klappt etwas bei dir nicht? Hast du Fragen oder möchtest einfach nur Danke sagen? Dann schreibe einen Kommentar.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">Post-Picture from <a href="http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/">cauthon</a> can be found <a href="http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/2281761335/">here</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 556px; width: 1px; height: 1px;">http://www.flickr.com/photos/nathanatbath/</div>
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		</item>
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		<title>Howto: Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 installieren</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-abaqus-6-9-1-linux-mint-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 am Ende ganz einfach zu installieren ist. Der Trick liegt einfach in der Beschaffung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich nun 1 1/2 Wochen gebraucht habe um Abaqus 6.9.1 auf Linux Mint 7 zu installieren, möchte ich den genauen Installationsweg in diesem Howto mit euch teilen. Es hat mich an mancher Stelle schon Nerven gekostet, obwohl Abaqus 6.9.1 am Ende ganz einfach zu installieren ist. Der Trick liegt einfach in der Beschaffung der notwendigen Intel Fortran und Intel C Compiler. Weiss man wie man sich diese beschaffen kann, klappts auch mit dem <span style="text-decoration: line-through;">Nachbarn</span> Linux Mint 7. Für andere Linux-Distributionen die auf Debian aufbauen wie zum Beispiel Ubuntu, sollte der Installationsweg identisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;"><span id="more-187"></span>1. Pakete installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir Abaqus installieren können, müssen wir folgende Pakete installieren: g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">aptitude install g++ libstdc++5 csh ia32-libs alien</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-Dokumentation benötigt die libtermcap in der 32 Bit Version. Diese Laden wir <a title="hier" href="http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/idpl/5259896/com/termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm.html" target="_blank">hier</a> herunter. Es ist wichtig die Version termcap-32bit-2.0.8-<span style="text-decoration: underline;"><strong>951</strong></span>.x86_64 (951!) zu nehmen. Bei mir lies sich ausschliesslich diese Version mit alien in ein Debian-Paket konvertieren. Nach dem Konvertieren installieren wir das Paket mit dpkg.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">sudo alien -d -k -c termcap-32bit-2.0.8-951.x86_64.rpm<br />
sudo dpkg -i termcap-32bit_2.0.8-951_amd64.deb</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">2. Intel C++ Compiler und Intel Fortran Compiler installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor der Installation steht die Beschaffung. Ich gehe von dem Fall aus, dass man die Compiler im Sinne von Lehre und Forschung einsetzt und keine kommerziellen Absichten hat. <strong>Wer die Compiler kommerziel einsetzen möchte sollte diese bei Intel kaufen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also gehen wir auf die <a title="non commercial software intel" href="http://software.intel.com/en-us/articles/non-commercial-software-development/">Non-commercial-Software Seite von intel</a>, klicken auf &#8220;accept&#8221; und dann auf &#8220;Intel® Compiler Suite Professional Edition for Linux&#8221;. Auf der folgenden Seite geben wir unsere E-mail-Addresse an, sowie unser Herkunftsland. Auf der nächsten Seite sehen wir die aktuellste Version der Compiler. Jedoch arbeitet Abaqus 9.6.1 lediglich mit den Versionen 9.1 und 10.1. Also vergessen wir diese Seite und checken unsere E-Mails. Intel war so nett uns eine E-mail mit der Seriennummer zu schicken. In dieser Mail befindet sich jedoch auch ein Link auf den wir klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8220;Intel® C++ Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; klicken wir rechts auf &#8220;download files&#8221;. Auf der nächsten Seite scrollen wir ganz runter zu dem Punkt &#8220;Select other packages from the dropdown menu:&#8221; und wählen im Drop-Down-menu die Version 10.1 aus. Das Build spielt keine Rolle, es kann das aktuellste genommen werden. Anschliessend laden wir die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop. Um den Intel Fortran Compiler herunterzuladen wählen wir oben im Auswahlmenü unter &#8220;Please select product for downloading&#8221; den &#8220;Intel® Fortran Compiler Professional Edition for Linux*&#8221; aus, ändern unten wieder das Release auf 10.1 wobei uns das Build ebenfalls egal ist und laden die &#8220;Product for Intel® 64&#8243;-Version auf den Desktop.</p>
<p style="text-align: justify;">Die heruntergeladenen Dateien entpacken wir auf den Desktop (rechte Maustaste -&gt; Hier entpacken). Erst installieren wir den C++ Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">./install.sh<br />
1. install as root -&gt; sudo Passwort eingeben<br />
1. install<br />
1. provide serial number -&gt; Die Seriennummer aus der E-Mail eingeben<br />
Do you wish to continue the installation without a 3.2 or newer gcc installed? [Yes/No] (Yes) -&gt; yes<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   :   -&gt; yes<br />
1. Typical Install &#8211; Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory (/opt/intel/cce/10.1.025) nehmen</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dann den Intel Fortran Compiler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">1. Install<br />
1. Use existing license found on the system<br />
Would you like to perform an unsupported install of this product [yes/no]  (no) ?   : -&gt; yes<br />
1.    Typical Install (Recommended &#8211; Installs All Components).<br />
Lizenzen akzeptieren<br />
Standard Install Directory ([/opt/intel/fce/10.1.025])<br />
return to main menu<br />
exit</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Damit Abaqus nachher auch weiss wo es die Compiler samt librarys findet setzen wir folgende Umgebungsvariablen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;<br />
export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">3. Abaqus Dokumentation installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Dokumentation installieren wir unter /opt/. Da die Installation als aktueller user gestartet werden muss und wir keine rechte haben im opt Ordner zu schreiben müssen wir uns ein Verzeichnis anlegen, geben uns die Rechte und starten die Installation. Ich gehe davon aus, dass abaqus von CD installiert wird. Andernfalls muss der Pfad angepasst werden.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus-doc<br />
sudo chown $LOGNAME /opt/abaqus-doc/<br />
/media/cdrom/setup</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Angaben machen wir:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Scratch Dir: /tmp<br />
click next<br />
enter hostname and ipaddress<br />
abaqus webserver<br />
Installation Directory /opt/abaqus-doc # Die Meldung, dass keine vorherige Installation gefunden wurde ignorieren<br />
click install<br />
#pfad notieren: http://localhost:2080/v6.9</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Installation sollte die Abaqus Dokumentation nun unter /opt/abaqus-doc installiert haben. Ob die Installation erfolgreich war prüfen wir indem wir http://localhost:2080/v6.9 in einem Browser aufrufen. Wird die Dokumentation angezeigt ist alles ok.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Abaqus installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Abaqus-CD in das Laufwerk einlegen und mit folgendem Befehl die Requirements prüfen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>/media/cdrom/setup -sysinfo</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Check sollte bis auf &#8220;mesa&#8221; und &#8220;hp-mpi&#8221; und Linux Distribution &#8220;pass&#8221; bei allen anderen Punkten anzeigen. Ist dies nicht der Fall hast du einen Schritt oben vergessen und solltest die Schritte nochmal prüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fürs Abaqus selber müssen wir auch ein Verzeichnis händisch erstellen und starten dann die Installation:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>sudo mkdir /opt/abaqus<br />
sudo chown abaqus /opt/abaqus<br />
/media/cdrom/setup -crossplatform</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Folgende Eingaben müssen gemacht werden:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>3. Linux/x86-64<br />
Scratch directory: /tmp<br />
License Server angeben<br />
Documentaion Pfad angeben: http://localhost:2080/v6.9<br />
Installation Directory: /opt/abaqus -&gt; anschliessend auf continue</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">5. optional: Rechte im TMP-Verzeichnis setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Komischerweise startet bei mir der Kompilierungsvorgang nicht richtig. In der zugehörigen Log Datei findet sich schnell der Fehler:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Abaqus Error: Unable to create a temporary directory &#8220;/tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/el_pl_eps1_29031&#8243; to be used for scratch files.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mein Versuch den Ursprung diesen Fehlers in den Abaqus-Dateien zu finden habe ich aufgegeben. Folgender Workaround funktioniert jedoch:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>mkdir -p /tmp/abaqus_/home/abaqus/Desktop/abaq_neu/</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht habt ihr diesen Fehler nicht?</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. optional: Umgebungsvariablen für alle Benutzer setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit jeder Benutzer der sich anmeldet Abaqus benutzen kann, setzen wir die Umgebungsvariablen Systemweit. Hierzu fügen wir am Ende der Datei /etc/bash.bashrc folgende Befehle ein:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>export LD_LIBRARY_PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/lib&#8221;<br />
export PATH=&#8221;/opt/intel/cce/10.1.025/bin:/opt/intel/fce/10.1.025/bin:$PATH&#8221;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">7. Fragen, Anregungen und Kritik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat dir mein Howto geholfen? Klappt etwas bei dir nicht? Hast du Fragen oder möchtest einfach nur Danke sagen? Dann schreibe einen Kommentar.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Linux Mint 7 in einer Windows Domäne</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-linux-mint-7-windows-domaene-domain/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[domÃ¤ne]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein. 1. Installation und Konfiguration von likewise-open Mit dem Paket likewise-open vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Betreibt man ein heterogenes Netz mit verschiedenen Betriebssystemen ist es von Vorteil seine Linux-Workstations in die Windows-Domäne zu integrieren. Dieses Howto bezieht sich auf Linux Mint 7. Die Vorgehensweise kann für andere Distributionen (Ubuntu, Debian) ähnlich sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Installation und Konfiguration von likewise-open</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Paket <a title="likewise-open" href="http://www.likewise.com/products/likewise_open/" target="_blank">likewise-open</a> vereinfachen wir uns die administrative Arbeit. Likewise ist ein Produkt von der gleichnahmigen Firma likewise. Hiermit können wir durch eine einfache Paketinstallation die Integration der Linux-Mint-Workstations vornehmen. Die Features von likewise sind:<span id="more-189"></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Joins non-Windows systems</strong> to Active Directory domains in a single step from the command line or from a GUI</li>
<li><strong>Authenticates users</strong> with a single user name and password on both Windows and non-Windows</li>
<li><strong>Enforces the same password</strong> policies for non-Windows users and Windows users</li>
<li><strong>Supports multiple forests</strong> with one-way and two-way cross forest trusts</li>
<li><strong>Caches credentials</strong> in case your domain controller goes down</li>
<li><strong>Provides single sign-on</strong> for SSH and Putty</li>
<li><a href="http://kganugapati.wordpress.com./"><strong>Next-generation authentication engine</strong></a> that supports Kerberos, NTLM, and SPNEGO</li>
<li><strong>No schema changes</strong> to Active Directory required</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer gefallen an Likewise-open gefunden hat, sollte sich Likewise Enterprise anschauen. Die Feature-Liste ist um einiges grösser und sorgt auch dafür, dass die User-IDs und Group-IDs im Active Directory vorliegen (Likewise-Open bietet diese Option nicht). Hier ein paar Auszüge:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Centralized administration including user provisioning and deprovisioning for Linux, UNIX and Mac OS X.</li>
<li>Only solution with a flexible deployment model that allows you to extend the AD schema or not – but maintain full product functionality either way</li>
<li>Likewise Cell Technology allows custom mapping of an AD-user to a set of UNIX attributes and can provide users with different primary and second group memberships on different machines.</li>
<li>Leader in Group Policy support with 50+ policies – including policies for Security, Authentication and Identification, Logon, Display, Message, Logging and Audit, File System, and Tasks.</li>
<li>Full Integration with the Group Policy Management Console and Group Policy Object Editor.</li>
<li>Enables one to many management of UNIX, Linux and Mac configuration settings.</li>
<li>Import Linux, UNIX, and Mac OS X passwd and group files &#8212; typically /etc/passwd and /etc/group &#8212; and automatically map UIDs and GIDs to users and groups defined in Active Directory.</li>
<li>Generate a Windows automation script to associate the Unix and Linux UIDs and GIDs with Active Directory users and groups.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wir installieren 2 Pakete: likewiese-open und likewise-open-gui. Beide in der Version 5. Die Pakete die aufgrund von Abhängigkeiten von likewise installiert werden sollen, installieren wir auch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install.png"><img class="size-medium wp-image-205" title="likewise-open 5 gui install" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/likewise-open-5-gui-install-300x225.png" alt="Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pakete der Version 5 mit ihren Abhängigkeiiten installieren</p></div>
<p>Anschliessend starten wir die likewise-open-gui indem wir im Suchfeld &#8220;active directory&#8221; eingeben und auf &#8220;Active Directory membership&#8221; clicken.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_194" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7.png"><img class="size-medium wp-image-194" title="join active directory linux mint 7" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/join-active-directory-linux-mint-7-300x225.png" alt="join active directory linux mint 7" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">join active directory linux mint 7</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Linux Mint 7 fordert uns auf unser sudo-Passwort einzugeben.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_195" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks.png"><img class="size-medium wp-image-195" title="linux mint 7 administrative tasks" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/linux-mint-7-administrative-tasks-300x225.png" alt="linux mint 7 administrative tasks" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">linux mint 7 administrative tasks</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nach Eingabe des Passworts erfolgt folgender Bildschirm.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_197" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership.png"><img class="size-medium wp-image-197" title="likewise ad settings" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/10/active-directory-membership-300x224.png" alt="active directory membership" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">active directory membership</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">HIer geben wir zusätzlich zum &#8220;Computer name&#8221; den vollen Namen der Windows-Domäne ein und klicken auf &#8220;Join Domain&#8221;. Anschliessend erscheint ein Fenster bei dem wir als User einen Domänen-Administrator  und das zugehörige Passwort angeben. Nun wird man Zeuge wie der Gnome sich neustartet. Es ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich Tastatureingaben zu machen. Also wird die  Linux-Mint-Workstation neu gestartet. Sollte bei dir nach dem Hinzufügen der Linux-Mint-Workstation in die Windows-Domäne nichts passieren: auch gut.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. An der Linux-Workstation (Windows-Domäne) anmelden</h2>
<p style="text-align: justify;">Anmelden können wir uns jetzt mit unserem Domänen-Account. Und zwar in der Schreibweise &#8220;domäne\domänen-account&#8221;, wie man es in einer Windows-Domäne gewohnt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Solltest du dich nicht anmelden können, überprüfe die Uhrzeit auf deinen Linux-Mint-Workstations. Die Uhrzeiten auf den Mint-Workstations und dem Domaincontroller dürfen sich bis zu 5 min (Standardwert, je nach Einstellung des AD) unterscheiden. Ist der Zeitunterschied grösser, schlägt der Login fehl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Home Directory</h2>
<p>Standardmäßig befindet sich das Home Directory in /home/&lt;Domänen-Name&gt;/&lt;Domänen-Benutzer&gt; (Bsp.: /home/KIK/franzi)</p>
<p>Möchte man diese Vorgabe ändern, ändert man in der Datei /etc/likewise-open5/lsassd.conf den Wert für homedir-template = %H/%D/%U nach belieben. %H ist ein Platzhalter für /home, %D für die Windows-Domäne und %U für den Benutzer-Namen.</p>
<h2>4. Fazit</h2>
<p>Deine Linux-Mint-Workstation ist nun in der Windows-Domäne. Domänen-Benutzer können sich anmelden und darauf arbeiten. Sie haben Zugriff auf alle Freigaben im Netz ohne zusätzlichen Authentifikationsvorgang dank SSO. Wie man die Userlaufwerke automatisch ins Home-Dir mappt, zeige ich dir ein anderes mal.</p>
<p>Fragen, Kritik und Anregungen bitte in die Comments!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Howto Virtualbox: Virtuelle Maschine ohne GUI (Shell) erstellen</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/howto-virtualbox-virtuelle-maschine-shell-gui/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/howto-virtualbox-virtuelle-maschine-shell-gui/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>
		<category><![CDATA[vm]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast auf deinem Server noch Ressourcen frei und möchtest diese Ressourcen für eine virtuelle Maschine nutzen? Du möchtest auf deinem Server aber keine Grafische Benutzeroberfläche (GUI) installieren? Ich zeige dir wie man mit Virtualbox in der Shell eine Virtuelle Maschine erstellt und wie man diese ohne GUI einrichtet und installiert. Dieses Howto installiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Du hast auf deinem Server noch <strong>Ressourcen frei </strong>und möchtest diese Ressourcen für eine <strong>virtuelle Maschine</strong> nutzen? Du möchtest auf deinem Server aber keine Grafische Benutzeroberfläche (GUI) installieren? Ich zeige dir wie man mit <a title="Virtualbox" href="http://www.virtualbox.org" target="_blank"><strong>Virtualbox</strong></a> in der Shell eine <strong>Virtuelle Maschine</strong> erstellt und wie man diese ohne GUI einrichtet und installiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Howto installiert die <strong>aktuelle Version 3.0.6 von Virtualbox</strong> auf einem <strong><a title="Debian" href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a> Lenny 5.0.3</strong>. Für andere Linux-Distributionen, wie <a title="Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com" target="_blank"><strong>Ubuntu</strong></a> oder <a title="Linux Mint 7" href="http://madapez.com/it/linux/linux-mint-7-glori-windows-benutzer/" target="_self"><strong>Linux Mint</strong></a>, die auf <strong>Debian</strong> basieren sollte der <strong>Vorgang gleich</strong> sein. Alle Befehle werden, wenn nicht anders erwähnt, als root user ausgeführt. Alle die es per sudo machen müssen, müssen das sudo an den jeweiligen Befehl voranstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-145"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Virtualbox installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus der <a title="Virtualbox Quellen" href="http://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads" target="_blank">Liste der Quellen</a> suchen wir uns die für Debian und fügen sie in unsere sources.list hinzu:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>echo &#8220;deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian lenny non-free&#8221; &gt;&gt; /etc/apt/sources.list</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anschliessend fügen wir den public key zu apt hinzu:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/sun_vbox.asc -O- | apt-key add -</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Virtualbox installieren:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>aptitude update<br />
aptitude install virtualbox-3.0</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn du vorher eine alte Version von Virtualbox installiert hattest, musst du bei der Einrichtung von Virtualbox bestätigen, dass du alte Kernelmodule löschen möchtest.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836213745?ie=UTF8&amp;tag=madapezcomisg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836213745"><img src="51XLpfLfFbL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=madapezcomisg-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3836213745" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Benutzer erstellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Da man mit wenigen Ausnahmen keine Dienste als root Benutzer starten soll, legen wir uns einen Benutzer an und fügen ihn der Gruppe vboxusers hinzu. Diese Gruppen wurde bei der Installation von Virtualbox angelegt und berechtigt jeden in der Gruppe zur Steuerung der Virtuellen Maschinen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>useradd -m vmuser<br />
usermod -a -G vboxusers vmuser</p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">3. Virtuelle Maschine erstellen und einrichten</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir die Maschine einrichten, nehmen wir die Identität unseres erstellten Users vmuser an. Mit seinen Rechten soll die Maschine später laufen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>su vmuser</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Maschine erstellen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxManage createvm &#8211;name DebServer &#8211;ostype Debian &#8211;register</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Virtualbox erstellt die Virtuellen Maschinen automatisch im Ordner /home/vmuser/.VirtualBox/Machines/. Möchte man die Virtuelle Maschine woanders erstellen fügt man den Parameter &#8211;basefolder &lt;path&gt; an.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen über die Maschine abrufen um zu testen ob die Maschine angelegt wurde (sollte man nach jedem Befehl ausführen):</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxManage showvminfo DebServer</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jetzt weisen wir der Virtuellen Maschine 2048 MB Speicher zu, stellen acpi auf on, stellen ein, dass die Maschine vom DVD-Laufwerk booten soll, dass die Netzwerkkarte 1 bridged sein soll und der bridgeadapter 1 eth0 ist. Lässt man die Einstellungen des Bridgeadapters weg und stellt die Netzwerkkarte nur auf bridged, kann man die Virtuelle Maschine nicht starten, da Virtualbox wissen muss mit welcher Hardware-Netzwerkkarte die virtuelle Netzwerkkarte verbunden werden soll.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxManage modifyvm &#8220;DebServer&#8221; -memory &#8220;2048MB&#8221; -acpi on -boot1 dvd -nic1 bridged -bridgeadapter1 eth0</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Man muss darauf achten, dass man nic<strong>1</strong> den bridgedadapter<strong>1</strong> zuweist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine virtuelle Festplatte mit dem Dateinamen DebServer.vdi und der Grösse von 1,1 TB erstellen und die Platte registrieren:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxManage createvdi -filename &#8220;DebServer.vdi&#8221; -size 1100000 -register</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nun weisen wir die erstellte Festplatte unserer Virtuellen Maschine als erste Festplatte (hda) zu.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxManage modifyvm &#8220;DebServer&#8221; -hda &#8220;DebServer.vdi&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das zu Installierende Image runterladen, in der Virtuellen Maschine registrieren und der Virtuellen Maschine zuweisen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>cd /home/vmuser &amp;&amp; wget http://cdimage.debian.org/debian-cd/5.0.3/i386/iso-cd/debian-503-i386-netinst.iso<br />
VBoxManage registerimage dvd /home/vmuser/debian-503-i386-netinst.iso<br />
VBoxManage modifyvm &#8220;DebServer&#8221; -dvd /home/vmuser/debian-503-i386-netinst.iso</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist alles für den ersten Start eingerichtet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Die Virtuelle Maschine starten und Debian installieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Und wie soll ich jetzt das Debian installieren? Ich habe doch keinen Bildschirm? Dazu hat Virtualbox das selbstsprechende Programm VBoxHeadless. Startet man die Virtuelle Maschine mit diesem Befehl, wird ein RDP Server auf dem Standardport 3389 gestartet. Mit einem beliebigen Terminal Client können wir dann die Installation vornehmen. Da ich auf Linux Mint umgestiegen bin benutze ich rdesktop. Die Shell in der du das VBoxHeadless startest muss während der Installation offen bleiben. Wenn du sie schliesst geht die Virtuelle Maschine aus.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>VBoxHeadless -startvm &#8220;DebServer&#8221;<br />
lokal: rdesktop -a 16 -g 1024&#215;768 &lt;server&gt;</p></blockquote>
<h2>5. Die Virtuelle Maschine starten</h2>
<p>Nachdem wir mit dem Einrichten des Systems fertig und kein RDP mehr benötigen, starten wie dir Virtuelle Maschine mit dem Befehl &#8220;VBoxManage startvm DebServer&#8221;. Anschliessend können wir per SSH direkt auf unseren DebServer zugreifen (vorrausgesetzt wir haben das SSH-Paket installiert).</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik, Anregungen und Fehler bitte in die Comments schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spass mit deiner Virtuellen Maschine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EDIT:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Version 3.1 haben sich einige Befehle geändert. Bei <a title="loggn.de" href="http://loggn.de">Nico</a> könnt ihr die Befehle in seinem Artikel <a href="http://www.loggn.de/ubuntu-debian-virtualbox-3-1-vm-ohne-gui-auf-der-shell-erstellen-und-einrichten/">Ubuntu/Debian – VirtualBox 3.1 – VM ohne GUI auf der Shell erstellen und einrichten</a> nachschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.prosite.de/member.php?refid=5000118066"><span class="navlink" style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>kostenlose Domain<br />
und zuverlässiger Webspace der Spitzenklasse&#8230;</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">99,9 % Erreichbarkeit mit MySQL, PHP ausreichend Platz<br />
und einem superschnellen Support. Shop und/oder CMS<br />
(Content Management System) werden auf Wunsch vorinstalliert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.prosite.de/member.php?refid=5000118066"><span class="navlink" style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>Klicken Sie hier, um alles zu erfahren &#8230;</strong></span></a></p>
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		<title>Linux Mint 7 Gloria: ein Linux für Windows Benutzer</title>
		<link>http://madapez.com/it/linux/linux-mint-7-glori-windows-benutzer/</link>
		<comments>http://madapez.com/it/linux/linux-mint-7-glori-windows-benutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist für mich lange Zeit ein Server-Betriebssystem gewesen. Mit der Entdeckung von Linux-Mint 7 (Gloria) hat sich meine Meinung geändert. Diese Distribution ist ein wirklicher Windows-Ersatz - zumindest im Büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Linux</strong> ist für mich lange Zeit ein Server-Betriebssystem gewesen. Mit der Entdeckung von <strong>Linux Mint 7 (Gloria)</strong> hat sich meine Meinung geändert. Diese Distribution ist ein wirklicher Windows-Ersatz &#8211; zumindest im Büro.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Linux Mint 7 Gloria &#8211; Durch Zufall entdeckt</h3>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, ich arbeite seit Jahren mit <strong>Linux</strong> und habe mir schon die ein oder andere <strong>Distribution</strong> angeschaut, aber <strong>Linux Mint</strong> ist vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich war auf Arbeit angenervt von meinem <strong>Windows XP</strong> und bin zufällig auf den <a title="Linux Distribution Choser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de" target="_blank">Linux Distribution Choser</a> gestossen. Am Ende stand fest: <strong>Ubuntu</strong> oder <strong>Linux Mint</strong>. Da ich <strong>Ubuntu</strong> schon getestet hatte und mir die Oberfläche nicht gefiel, stand für mich nach einer kurzen Recherche fest: ich steige auf <strong>Linux Mint</strong> um.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Linux Mint ist Ubuntu &#8211; und auch wieder nicht</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Linux Mint</strong> basiert auf <strong>Ubuntu 9.04</strong> (nutzt somit die Ubuntu Paketquellen)  und unterscheidet sich somit nur in wenigen Punkten vom Vatersystem. Doch diese Punkte machen den Unterschied aus:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>mintMenu </strong>
<div id="attachment_70" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/mintMenu1.jpg"><img class="size-medium wp-image-70" title="Linux Mint 7 mintMenu" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/mintMenu1-300x233.jpg" alt="Linux Mint 7 mintMenu" width="300" height="233" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 mintMenu</p></div>
<p><strong> </strong>Das mintMenu ähnelt dem <strong>Vista</strong>-Startmenü. Nachdem man auf den Menubutton geklickt hat, kann man nun lostippen und das gewünschte Programm eingeben. Im Menu werden die Programme dann nach der Eingabe gefiltert.</li>
<li><strong>Panels<br />
</strong></p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux_mint_7_Taskleiste_Panel.jpg"><img class="size-medium wp-image-71" title="Linux mint 7 Taskleiste Panel" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux_mint_7_Taskleiste_Panel-300x81.jpg" alt="Linux mint 7 Taskleiste Panel" width="300" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">Linux mint 7 Taskleiste Panel</p></div>
<p>Die aus <strong>Windows</strong> bekannt Taskleiste wurde vom Look &amp; Feel her nachgebildet, heisst hier jedoch Panel. Offene Programme kann man ähnlich der Taskleiste in <strong>Windows</strong> im Panel auswählen. Das Panel bietet ebenfalls die Funktion der Taskleiste, offene Programme im Tray abzulegen. Wie die Funktion hier heisst, ist mir noch unbekannt.</p>
<div id="attachment_74" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Panel-Objekte.jpg"><img class="size-medium wp-image-74" title="Linux Mint 7 Panel Objekte" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Panel-Objekte-300x94.jpg" alt="Linux Mint 7 Panel mit Objekten" width="300" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 Panel mit Objekten</p></div>
<p>Man kann beliebig viele Panels auf dem Desktop platzieren und mit vielen verschiedenen Objekten befüllen.</li>
<li><strong>Kontrollzentrum</strong>
<div id="attachment_75" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Kontrollzentrum.jpg"><img class="size-medium wp-image-75" title="Linux Mint 7 Kontrollzentrum" src="http://madapez.com/wp-content/uploads/2009/09/Linux-Mint-7-Kontrollzentrum-300x254.jpg" alt="Linux Mint 7 Kontrollzentrum" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Mint 7 Kontrollzentrum</p></div>
<p>Das Kontrollzentrum ist ähnlich der Systemsteuerung von <strong>Windows</strong> aufgebaut. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, dass Änderungen sofort durchgeführt werden und man diese nicht durch &#8220;übernehmen&#8221; oder &#8220;ok&#8221; bestätigen muss.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Arbeit ist <strong>Linux Mint 7</strong> super geeignet. Man kann es sich so konfigurieren, dass man eine Vielzahl der Tätigkeiten die man als Systemadministrator in einer <strong>Windows-Domäne</strong> erleigen muss, aus dem Linux heraus erledigen kann. Für alle anderen Aufgaben muss eine Virtuelle Maschine mit Windows her. Hier bietet sich Virtualbox in der Version 3 an, da in der Version das Bridged Networking ohne Zusatzaufwand konfiguriert werden kann. Als Programmierer ist es eh sinnvoller, ein Linux-Kiste sein eigen zu nennen. Der Nährboden für alle Open-Source-Entwickler-Tools ist fruchtbarer &#8211; man kann alle Dienste zum testen lokal betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Hause würde ich <strong>Linux Mint 7</strong> bisher noch nicht einsetzen. Dort benötige ich viel zu viele <strong>Windows</strong>-Spielereien und bin Vista-verwöhnt. Mit der Zeit könnte sich das allerdings ändern. In Hinblick auf die Zockerschwäche von Linux ist dies jedoch sehr unwahrscheinlich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Deine Meinung</h3>
<p style="text-align: justify;">Du benutzt auch <strong>Linux Mint 7</strong>? Wie findest du diese <strong>Linux Distribution</strong>? Schreibs in die Comments! Ich bin gespannt!</p>
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